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Das legt sich wieder
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Wenn das Leben in Schieflage gerät, helfen die besten Freundinnen und eine gute Portion Humor: ´´Das legt sich wieder´´ ist ein humorvoller Freundschafts-Roman von der beliebten Bestseller-Autorin Steffi von Wolff. Lebensnah, authentisch, zum Wohlfühlen! Die 44-jährige Betty, Anwalts-Empfangsdame und zweifache Mutter, ist hin- und hergerissen zwischen ihrer Jugendliebe und ihrem (zu?) perfekt funktionierenden Familien-Leben. Susannas Ehemann entpuppt sich als A...loch und reicht die Scheidung ein, durch die Susanna von heute auf morgen vor dem Nichts steht. Carolin kann seit einiger Zeit einfach nicht mehr aufhören, Dinge zu kaufen, die sie sich überhaupt nicht leisten kann, und ihr Mann weiß nichts von dem wachsenden Schuldenberg ... Die drei besten Freundinnen aus Schultagen stecken in einer handfesten Krise und brauchen dringend eine Auszeit! Zum Glück besitzt Susanna ein Segelboot. Und so machen sie einen Segeltörn von Hamburg bis zur Bretagne, bei dem die Freundinnen jede Menge Ideen haben, wie sie ihr Leben wieder in den Griff kriegen - und jede Menge Spaß, auch wenn es manchmal kracht! Steffi von Wolffs Humor und ihr untrügliches Gespür für die Kuriositäten des Alltags in ´´Das legt sich wieder´´ machen gute Laune und zaubern einem beim Lesen ein Lächeln ins Gesicht. Der neue wunderbare Roman von Bestseller-Autorin Steffi von Wolff!

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Legt doch mal das Ding weg!
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Eltern mit Nachwuchs aus der Generation ´´Digital Natives´´, einen gemeinsame Ziele: Kinder zu einem sorgsamen Umgang mit der modernen Technik erziehen. Sie wünschen sich Schüler, die im Internet recherchieren können und nicht nur stundenlang YouTube-Videos schauen. Und Jugendliche, die für die zunehmend digitale Welt gerüstet sind, statt ihr zu erliegen. Dieser Herausforderung stellen sich zwei Mütter und ihre insgesamt fünf Bildschirm-begeisterten Kinder und startet einen unterhaltsamen Selbstversuch. Sie testen dabei ganz unterschiedliche Expertentipps gegen die Dauerpräsenz von Smartphone & Co. im Kinderzimmer, und entwickeln auch eigene kreative Ideen: Vom Urlaub im Funkloch, über technische Lösungen wie die WLAN-Sperre, bis hin zum Lieblingsessen als Bestechung. An ihren Erfahrungen lassen sie andere Eltern teilhaben, um auch sie für die reale Herausforderung der digitalen Welt zu rüsten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Der Prinz von Bel-Air - Grandma legt los
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Phillips Mutter ist zu Besuch bei den Banks. Sie soll sich einmal richtig erholen. Sie lernt den Handwerker Ed kennen und verliebt sich in ihn. Phillip erwischt die beiden wie sie sich in der Küche küssen. Phillip ist schockiert über das Verhalten seiner Mutter, obwohl sein Vater schon einiger Zeit tot ist. Vivian kann ihn überzeugen, Ed zum Essen einzuladen. Das Essen wird zu einer Katastrophe, weil alles was Ed hat und gemacht hat, Phillips Vater auch gekonnt hat. Will und Carlton haben mit Hilary und Ashley eine Wette abgeschlossen.

Anbieter: Maxdome
Stand: 29.07.2019
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Mit der Wut einer Mutter
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Als Phyllis Omido 2007 ihren neuen Job in der Verwaltung einer Recyclinganlage für Altbatterien nahe Mombasa antritt, stürzt sie sich mit Eifer in die Arbeit. Doch plötzlich erkrankt ihr kleiner Sohn lebensgefährlich: Der Bleigehalt in seinem Blut ist um das 37-Fache erhöht, das Kind ist hochgradig vergiftet. Als die junge Mutter recherchiert, was ihren Sohn krank gemacht hat, stößt sie auf alarmierende Ergebnisse: Seit ihre Fabrik vor Ort tätig ist, häufen sich massive Gesundheitsbeschwerden bei der Bevölkerung. Kurzerhand kündigt Phyllis ihren Job, pflegt ihr Kind und sammelt Beweise für die lebensbedrohlichen Umweltsünden ihres Arbeitgebers. Unermüdlich warnt sie vor dem bleiverseuchten Grundwasser im Umkreis der Anlage, organisiert Massenproteste und erzwingt unter Gefährdung ihres Lebens die Schließung der Metal Refinery. Als die Regierung die Fabrik erneut öffnet, wendet sich die Alleinerziehende an internationale NGOs und startet ihren Kampf gegen die Bleischmelzen in ganz Kenia. Mit der Wut einer Mutter legt sich Phyllis Omido mit internationalen Unternehmen an und verklagt sogar den kenianischen Staat auf Wiedergutmachung und das Recht auf unversehrte Gesundheit. In ihrem mit Spannung erwarteten Buch erzählt die wohl mutigste Umweltaktivistin Afrikas erstmals ihre ganze Geschichte und zeigt dabei auch globale Zusammenhänge auf: Denn ein Großteil des krank machenden Bleis stammt aus Europa, das in Afrika unter Missachtung geltender Umweltauflagen entsorgt wird.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Legt doch mal das Ding weg! als Buch von Ella B...
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Legt doch mal das Ding weg!:Vom Versuch unsere Digital Natives zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Smartphone & Co. zu erziehen - Erfahrungsbericht zweier unermüdlicher Mütter Ella Brandt/ Katrin Fuchs

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Goethes Mutter
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Sie war die Tochter des Stadtschultheißen Johann Wolfgang Textor, des obersten Gerichtsherrn und mächtigsten Mannes der Freien Reichsstadt Frankfurt, der die erst siebzehnjährige Catharina Elisabeth dem Juristen und Kaiserlichen Rat Johann Caspar Goethe vermählte, einem mehr als doppelt so alten, dafür wohlhabenden Privatier. Ihm gehörte auch das Haus am Hirschgraben, in dem Johann Wolfgang Goethe geboren wurde, von seiner Mutter zärtlich ´´Wölfchen´´, ´´Wolf´´, ´´mein lieber Sohn´´ genannt. An Zärtlichkeit ließ es Catharina Elisabeth, von den Freunden ´Frau Aja´ betitelt, niemals fehlen. Selbst die Haushaltsbücher, in denen die Löhne von Köchin, Waschfrau und Perückenmacher, die Ausgaben für Kochseife und Kandiszucker notiert sind, vermerken zwischen nüchternen Zahlen ihre Fürsorge. Silberne Schuhschnallen erhielt der Sohn und gestickte Westen, Bouteillen vom eigenen Wein, selbstgebackene ´´Biskuitter´´ und reichlich Geld zur Reise. Er habe Sprachgewandtheit und Formulierungskunst von der Mutter geerbt, bemerkt Goethe in Dichtung und Wahrheit. Was die Ähnlichkeit betraf, so erklärte Goethes Mutter, ´´ich stelle mein Licht nicht unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter´´. Vom Sohn ihrer Eigenständigkeit wegen bewundert, führte Catharina Elisabeth Goethe ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben. Sie gründete einen Literaturkreis, ließ sich Lektüre aus der Leihbibliothek kommen und spielte leidenschaftlich Klavier, zum Teil so heftig, daß man es bis an die Hauptwache hören konnte. Nach dem Tod des Ehemanns 1782 fing sie - damals höchst ungewöhnlich für eine Frau von fünfzig Jahren - ein neues Leben an. Ein Freund führte ihr in Gestalt des Schauspielers Karl Ferdinand Unzelmann, der später in Berlin Triumphe feierte, einen Mann zu, mit dem sie ´´die glücklichste Zeit´´ ihres Lebens verbrachte, wie sie nach der Trennung gestand. Bitter war es für sie, daß der berühmte Sohn sie immer seltener besuchte. Doch trotz mancher Enttäuschungen behielt sie ihre Lebensheiterkeit bis zuletzt, getreu dem Grundsatz, den sie der jungen Bettine Brentano ans Herz legte: ´´Der Mensch muß sich den besten Platz erwählen, und den muß er behaupten sein Leben lang.´´ Dagmar von Gersdorff hat das Leben dieser außergewöhnlichen Frau anhand von Quellen und Zeugnissen erforscht; auch bislang unveröffentlichte Dokumente konnten herangezogen werden, so das Stammbuch zur Hochzeit, das zahlreiche Einträge Dritter enthält (aus dem Goethe-Nationalmuseum Weimar), Briefe, die nach dem Tod der Mutter an Johann Wolfgang Goethe geschrieben wurden, insbesondere aber 30 erhaltene unbekannte Haushaltsbücher (aus dem Goethe- und Schillerarchiv Weimar). Ihre Recherchen legt Dagmar von Gersdorff in dieser Biographie vor.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Goethes Mutter
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Sie war die Tochter des Stadtschultheißen Johann Wolfgang Textor, des obersten Gerichtsherrn und mächtigsten Mannes der Freien Reichsstadt Frankfurt, der die erst siebzehnjährige Catharina Elisabeth dem Juristen und Kaiserlichen Rat Johann Caspar Goethe vermählte, einem mehr als doppelt so alten, dafür wohlhabenden Privatier. Ihm gehörte auch das Haus am Hirschgraben, in dem Johann Wolfgang Goethe geboren wurde, von seiner Mutter zärtlich ´´Wölfchen´´, ´´Wolf´´, ´´mein lieber Sohn´´ genannt. An Zärtlichkeit ließ es Catharina Elisabeth, von den Freunden ´´Frau Aja´´ betitelt, niemals fehlen. Selbst die Haushaltsbücher, in denen die Löhne von Köchin, Waschfrau und Perückenmacher, die Ausgaben für Kochseife und Kandiszucker notiert sind, vermerken zwischen nüchternen Zahlen ihre Fürsorge. Silberne Schuhschnallen erhielt der Sohn und gestickte Westen, Bouteillen vom eigenen Wein, selbstgebackene ´´Biskuitter´´ und reichlich Geld zur Reise. Er habe Phantasie, ´´Einbildungskraft´´ und Formulierungskunst von der Mutter, der ´´brillanten´´ Erzählerin, geerbt, bemerkt Goethe in Dichtung und Wahrheit, und auch die Besucher im Hirschgraben waren überrascht, den Dichter ´´ganz in ihr wiederzufinden´´. Was die Ähnlichkeit betraf, so erklärte sie: ´´Ich stelle mein Licht nicht unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter.´´ Vom Sohn ihrer Eigenständigkeit wegen bewundert, führte Catharina Elisabeth Goethe ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben. Sie gründete einen Literaturkreis, spielte Schach, ließ sich neuere Lektüre aus der Leihbibliothek kommen, spielte leidenschaftlich Klavier, zum Teil so heftig, daß man es bis an die Haupt- wache hören konnte. Nach dem Tod des Ehemanns 1782 fing sie - damals höchst ungewöhnlich für eine Frau von fünfzig Jahren - ein neues Leben an. Die Theaterleidenschaft führte ihr in Gestalt des Schauspielers Karl Ferdinand Unzelmann, der später in Berlin Triumphe feierte, einen Freund zu, mit dem sie ´´die glücklichste Zeit´´ ihres Lebens verbrachte, wie sie nach der Trennung gestand. Bitter war es für sie, daß der berühmte Sohn sie immer seltener besuchte. Doch mancher Enttäuschungen behielt sie ihre Lebensheiterkeit bis zuletzt, getreu dem Grundsatz, den sie der jungen Bettine Brentano ans Herz legte: ´´Der Mensch muß sich den besten Platz erwählen, und den muß er behaupten sein Leben lang.´´ Dagmar von Gersdorff hat das Leben der Catharina Elisabeth Goethe, dieser außergewöhnlichen Frau, anhand von Quellen und Zeugnissen erforscht; ihre Recherchen legt sie in dieser Biographie vor. Auch bislang unveröffentlichte Dokumente konnten für die Darstellung herangezogen werden, so das Stammbuch zur Hochzeit, das zahlreiche Einträge Dritter enthält (aus dem Goethe-Nationalmuseum Weimar), Briefe, die nach dem Tod der Mutter an Johann Wolfgang Goethe geschrieben wurden, insbesondere aber 30 erhaltene Haushaltsbücher (aus dem Goethe- und Schiller-Archiv Weimar).

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Der Mutter-Embryo-Dialog
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Ein Dialog zwischen werdender Mutter und zukünftigem Kind kann die Chancen des Entstehens und der Aufrechterhaltung einer Schwangerschaft erhöhen. Der von Ute Auhagen-Stephanos entwickelte sprachliche Therapieansatz des Mutter-Embryo-Dialogs stärkt schon vor und in der Schwangerschaft die Bindung zwischen Mutter und Kind und schafft somit Voraussetzungen für eine gesunde prä- und postnatale Entwicklung. Die Autorin legt ein psychoanalytisches Verständnis von Unfruchtbarkeit und Schwangerschaft dar, das somatische und psychische Mechanismen der Empfängnis integriert. Dabei fokussiert Sie insbesondere die problematischen Fälle von Inanspruchnahme der sich schnell ausbreitenden Reproduktionsmedizin. Ausgehend von diesem theoretischen Kontext veranschaulicht sie die Anwendung des Mutter-Embryo-Dialogs anhand von Praxisbeispielen und liefert eine Hilfestellung zur Eingliederung in die therapeutische Praxis.

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