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Badteppich Rustikal 50 x 80 cm
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Material:• 100% Polyester• Unterseite gummiertMaße:• Länge: 50 cm• Breite: 80 cm • Gesamthöhe: 1,5 cmEigenschaften:• super weich, hautfreundlich, schnelltrocknend ✶✶✶✶✶• saugstark und strapazierfähig • rutschhemmend durch gummierter Unterseite• Fußbodenheizung geeignet Pflegehinweise:• waschbar bei 30°C• pflegeleicht Modernes Design im detailreichen Fotodruck bietet dieser Badteppich von SANILO®. Harmonisch aufeinander abgestimmte Farben und ein lebendiges Muster machen den Badezimmerteppich zu einem dekorativen Blickfang. Eine rutschhemmende Unterseite sorgt dafür, dass der Badeteppich sich nicht vom Platz wegbewegt und kann auch in Bädern mit Fußbodenheizung verwendet werden. Zusätzlich zeichnet sich der Badteppich durch eine hohe Strapazierfähigkeit aus und trocknet äußerst schnell. Die Reinigung erfolgt bei bis zu 30°C in der Waschmaschine. Der Badteppich ist im Hinblick auf Farbgebung, Form und Größe in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich, sodass individuelle Wünsche und räumliche Vorgaben ideal berücksichtigt werden können. Dieser Badteppich kann durch den passenden WC-Sitz, Duschvorhang, Waschbeckenstöpsel und Badewannenstöpsel von SANILO® optimal ergänzt werden.

Anbieter: WCshop24
Stand: 10.07.2020
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Erinnerungen einer Überflüssigen
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Lena Christ: Erinnerungen einer ÜberflüssigenErstdruck: München (Albert Langen) 1912.Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2015.Textgrundlage ist die Ausgabe:Lena Christ: Werke. München: Süddeutscher Verlag, 1972.Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage.Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.Über die Autorin:1881 im bairischen Glonn als uneheliches Kind geboren, verbringt Lena Christ ihre ersten Lebensjahre unbeschwert bei ihrem Großvater. Später erfährt sie die Gefühlskälte und andauernde brutale Mißhandlungen ihrer Mutter und fühlt sich zunehmend als "Überflüssige". Nach dem Tod des geliebten Großvaters entflieht sie der häuslichen Situation 1898 in das Kloster Ursberg, das sie kurz darauf enttäuscht und verzweifelt wieder verlässt. Nach einem ersten gescheiterten Selbstmordversuch arbeitet sie als Köchin und heiratet den Buchhalter Anton Leix. Die Ehe scheitert, Lena erkrankt und ihre Töchter kommen in ein Kinderheim. Nur mühsam hält sie sich durch Schreibarbeiten über Wasser bis sie so 1911 den Schriftsteller Peter Jerusalem (der seinen Namen 1933 in Peter Benedix ändert) kennenlernt und 1912 heiratet. Er veranlaßt sie zur Niederschrift ihrer Lebensgeschichte, die 1912 als "Erinnerungen einer Überflüssigen" erscheinen jedoch nur geringe Beachtung finden. Auch die "Lausdirndlgeschichten", in denen Ludwig Thoma eine plumpe Nachahmung seiner "Lausbubengeschichten" sieht, und der 1914 erscheinende Roman "Mathias Bichler" finden zu Lebzeiten wenig Beachtung beim Publikum. "Die Rumplhanni", die zunächst als Drama in drei Aufzügen entsteht, dann aber auf den Rat von Peter Jerusalem zum Roman umgearbeitet wird, erscheint im Herbst 1916. Die Ehe mit Peter Jerusalem scheitert an dem Verhältnis das Lena Christ mit dem Sänger Ludwig Schmidt eingeht bis dieser sie verlässt. Lungenkrank und alleingerät Lena Christ in größte wirtschaftliche Not und wird wegen Kunstfälschungen zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, der sie sich am 30. Juni 1920 durch Selbstmord entzieht. Das Gift hatte ihr Peter Jerusalem verschafft, in dessen Obhut sie ihre Kinder gegeben hat. Wenngleich zuweilen als altbacken und rustikal empfunden, begründet die so rauhe und wuchtige wie eindringlich bilderreiche Sprache der Lena Christ eine moderne, völlig unverklärte, realistische Heimatliteratur, wie sie u.a. Oskar Maria Graf prominent fortgesetzt hat.

Anbieter: buecher
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Feinsteinzeug Jack grigio 31 x 62 cm, Abr. 4, R...
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Die glasierte Feinsteinzeugfliese Jack grigio ist ein vielseitiger Bodenbelag, der auch als Wandfliese verwendet werden kann. Mit den verschiedenen Mustern setzt diese Fliese rustikale Akzente. Das sehr hoch belastbare Feinsteinzeug ist gegen aggressive Einwirkungen wie z.B. Salze, Schimmel und Chemikalien beständig. Eine zusätzliche Oberflächenbehandlung ist nicht erforderlich.""für Boden und Wand für Innen und Außen Abriebklasse: 4 Rutschklasse: R10 31 x 62 cm grigio

Anbieter: Globus Baumarkt
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Erinnerungen einer Überflüssigen
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Lena Christ: Erinnerungen einer ÜberflüssigenErstdruck: München (Albert Langen) 1912.Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2015.Textgrundlage ist die Ausgabe:Lena Christ: Werke. München: Süddeutscher Verlag, 1972.Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage.Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.Über die Autorin:1881 im bairischen Glonn als uneheliches Kind geboren, verbringt Lena Christ ihre ersten Lebensjahre unbeschwert bei ihrem Großvater. Später erfährt sie die Gefühlskälte und andauernde brutale Mißhandlungen ihrer Mutter und fühlt sich zunehmend als "Überflüssige". Nach dem Tod des geliebten Großvaters entflieht sie der häuslichen Situation 1898 in das Kloster Ursberg, das sie kurz darauf enttäuscht und verzweifelt wieder verlässt. Nach einem ersten gescheiterten Selbstmordversuch arbeitet sie als Köchin und heiratet den Buchhalter Anton Leix. Die Ehe scheitert, Lena erkrankt und ihre Töchter kommen in ein Kinderheim. Nur mühsam hält sie sich durch Schreibarbeiten über Wasser bis sie so 1911 den Schriftsteller Peter Jerusalem (der seinen Namen 1933 in Peter Benedix ändert) kennenlernt und 1912 heiratet. Er veranlaßt sie zur Niederschrift ihrer Lebensgeschichte, die 1912 als "Erinnerungen einer Überflüssigen" erscheinen jedoch nur geringe Beachtung finden. Auch die "Lausdirndlgeschichten", in denen Ludwig Thoma eine plumpe Nachahmung seiner "Lausbubengeschichten" sieht, und der 1914 erscheinende Roman "Mathias Bichler" finden zu Lebzeiten wenig Beachtung beim Publikum. "Die Rumplhanni", die zunächst als Drama in drei Aufzügen entsteht, dann aber auf den Rat von Peter Jerusalem zum Roman umgearbeitet wird, erscheint im Herbst 1916. Die Ehe mit Peter Jerusalem scheitert an dem Verhältnis das Lena Christ mit dem Sänger Ludwig Schmidt eingeht bis dieser sie verlässt. Lungenkrank und alleingerät Lena Christ in größte wirtschaftliche Not und wird wegen Kunstfälschungen zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, der sie sich am 30. Juni 1920 durch Selbstmord entzieht. Das Gift hatte ihr Peter Jerusalem verschafft, in dessen Obhut sie ihre Kinder gegeben hat. Wenngleich zuweilen als altbacken und rustikal empfunden, begründet die so rauhe und wuchtige wie eindringlich bilderreiche Sprache der Lena Christ eine moderne, völlig unverklärte, realistische Heimatliteratur, wie sie u.a. Oskar Maria Graf prominent fortgesetzt hat.

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Feinsteinzeug Bodenfliese Ghirigio Soft 31 x 62...
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Die glasierte Feinsteinzeugfliese Ghirigori Soft ist eine vielseitige Wandverkleidung. Mit den verschiedenfarbigen Mustern setzt diese Fliese rustikale Akzente. Das sehr hoch belastbare Feinsteinzeug ist gegen aggressive Einwirkung wie z.B. Salze, Schimmel und Chemikalien beständig. Eine zusätzliche Oberflächenbehandlung ist nicht erforderlich. Die Oberfläche lässt sich sehr einfach, auch mit einem Hochdruckreiniger, reinigen.""für Wand für Außen Rutschklasse: R10 31 x 62 cm Fliesenstärke: 9 mm

Anbieter: Globus Baumarkt
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Lausdirndlgeschichten
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Lena Christ: Lausdirndlgeschichten. Erinnerungen an die MädchenzeitErstdruck: Martin Mörikes Verlag, 1913Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2015.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Albert Anker, Porträt eines Mädchens.Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.Über die Autorin:1881 im bairischen Glonn als uneheliches Kind geboren, verbringt Lena Christ ihre ersten Lebensjahre unbeschwert bei ihrem Großvater. Später erfährt sie die Gefühlskälte und andauernde brutale Mißhandlungen ihrer Mutter und fühlt sich zunehmend als "Überflüssige". Nach dem Tod des geliebten Großvaters entflieht sie der häuslichen Situation 1898 in das Kloster Ursberg, das sie kurz darauf enttäuscht und verzweifelt wieder verlässt. Nach einem ersten gescheiterten Selbstmordversuch arbeitet sie als Köchin und heiratet den Buchhalter Anton Leix. Die Ehe scheitert, Lena erkrankt und ihre Töchter kommen in einKinderheim. Nur mühsam hält sie sich durch Schreibarbeiten über Wasser bis sie so 1911 den Schriftsteller Peter Jerusalem (der seinen Namen 1933 in Peter Benedix ändert) kennenlernt und 1912 heiratet. Er veranlaßt sie zur Niederschrift ihrer Lebensgeschichte, die 1912 als "Erinnerungen einer Überflüssigen" erscheinen jedoch nur geringe Beachtung finden. Auch die "Lausdirndlgeschichten", in denen Ludwig Thoma eine plumpe Nachahmung seiner "Lausbubengeschichten" sieht, und der 1914 erscheinende Roman "Mathias Bichler" finden zu Lebzeiten wenig Beachtung beim Publikum. "Die Rumplhanni", die zunächst als Drama in drei Aufzügen entsteht, dann aber auf den Rat von Peter Jerusalem zum Roman umgearbeitet wird, erscheint im Herbst 1916. Die Ehe mit Peter Jerusalem scheitert an dem Verhältnis das Lena Christ mit dem Sänger Ludwig Schmidt eingeht bis dieser sie verlässt. Lungenkrank und allein gerät Lena Christ in größte wirtschaftliche Not und wird wegen Kunstfälschungen zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, der sie sich am 30. Juni 1920 durch Selbstmord entzieht. Das Gift hatte ihr Peter Jerusalem verschafft, in dessen Obhut sie ihre Kinder gegeben hat. Wenngleich zuweilen als altbacken und rustikal empfunden, begründet die so rauhe und wuchtige wie eindringlich bilderreiche Sprache der Lena Christ eine moderne, völlig unverklärte, realistische Heimatliteratur, wie sie u.a. Oskar Maria Graf prominent fortgesetzt hat.

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Seltmann Weiden Life Brotteller rund 16,5 cm Di...
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Mit "Diversity" präsentiert sich die vielfältige Porzellankollektion Life in einem ganz besonderen Dekor: ein unregelmäßiges Muster im faszinierenden Stein-Look zieht sich über die Tassen, Teller und Platten. Die Blau- und Türkis-, Rost- und Rosétöne erinnern an die Elemente Wasser und Erde und zeigen damit die Vielfältigkeit der Natur. Ausgewählte Untertassen, Schüsseln und Accessoires sind in trendigem, unifarbenem Türkis gehalten. "Diversity" ist auf jedem gedeckten Tisch ein Hingucker – seine rustikale Anmut entfaltet sich am besten auf Holztischen.

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Erinnerungen einer Überflüssigen
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Lena Christ: Erinnerungen einer ÜberflüssigenErstdruck: München (Albert Langen) 1912.Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2015.Textgrundlage ist die Ausgabe:Lena Christ: Werke. München: Süddeutscher Verlag, 1972.Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage.Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.Über die Autorin:1881 im bairischen Glonn als uneheliches Kind geboren, verbringt Lena Christ ihre ersten Lebensjahre unbeschwert bei ihrem Großvater. Später erfährt sie die Gefühlskälte und andauernde brutale Mißhandlungen ihrer Mutter und fühlt sich zunehmend als "Überflüssige". Nach dem Tod des geliebten Großvaters entflieht sie der häuslichen Situation 1898 in das Kloster Ursberg, das sie kurz darauf enttäuscht und verzweifelt wieder verlässt. Nach einem ersten gescheiterten Selbstmordversuch arbeitet sie als Köchin und heiratet den Buchhalter Anton Leix. Die Ehe scheitert, Lena erkrankt und ihre Töchter kommen in ein Kinderheim. Nur mühsam hält sie sich durch Schreibarbeiten über Wasser bis sie so 1911 den Schriftsteller Peter Jerusalem (der seinen Namen 1933 in Peter Benedix ändert) kennenlernt und 1912 heiratet. Er veranlaßt sie zur Niederschrift ihrer Lebensgeschichte, die 1912 als "Erinnerungen einer Überflüssigen" erscheinen jedoch nur geringe Beachtung finden. Auch die "Lausdirndlgeschichten", in denen Ludwig Thoma eine plumpe Nachahmung seiner "Lausbubengeschichten" sieht, und der 1914 erscheinende Roman "Mathias Bichler" finden zu Lebzeiten wenig Beachtung beim Publikum. "Die Rumplhanni", die zunächst als Drama in drei Aufzügen entsteht, dann aber auf den Rat von Peter Jerusalem zum Roman umgearbeitet wird, erscheint im Herbst 1916. Die Ehe mit Peter Jerusalem scheitert an dem Verhältnis das Lena Christ mit dem Sänger Ludwig Schmidt eingeht bis dieser sie verlässt. Lungenkrank und alleingerät Lena Christ in größte wirtschaftliche Not und wird wegen Kunstfälschungen zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, der sie sich am 30. Juni 1920 durch Selbstmord entzieht. Das Gift hatte ihr Peter Jerusalem verschafft, in dessen Obhut sie ihre Kinder gegeben hat. Wenngleich zuweilen als altbacken und rustikal empfunden, begründet die so rauhe und wuchtige wie eindringlich bilderreiche Sprache der Lena Christ eine moderne, völlig unverklärte, realistische Heimatliteratur, wie sie u.a. Oskar Maria Graf prominent fortgesetzt hat.

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Erinnerungen einer Überflüssigen
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Lena Christ: Erinnerungen einer ÜberflüssigenErstdruck: München (Albert Langen) 1912.Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2015.Textgrundlage ist die Ausgabe:Lena Christ: Werke. München: Süddeutscher Verlag, 1972.Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage.Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.Über die Autorin:1881 im bairischen Glonn als uneheliches Kind geboren, verbringt Lena Christ ihre ersten Lebensjahre unbeschwert bei ihrem Großvater. Später erfährt sie die Gefühlskälte und andauernde brutale Mißhandlungen ihrer Mutter und fühlt sich zunehmend als "Überflüssige". Nach dem Tod des geliebten Großvaters entflieht sie der häuslichen Situation 1898 in das Kloster Ursberg, das sie kurz darauf enttäuscht und verzweifelt wieder verlässt. Nach einem ersten gescheiterten Selbstmordversuch arbeitet sie als Köchin und heiratet den Buchhalter Anton Leix. Die Ehe scheitert, Lena erkrankt und ihre Töchter kommen in ein Kinderheim. Nur mühsam hält sie sich durch Schreibarbeiten über Wasser bis sie so 1911 den Schriftsteller Peter Jerusalem (der seinen Namen 1933 in Peter Benedix ändert) kennenlernt und 1912 heiratet. Er veranlaßt sie zur Niederschrift ihrer Lebensgeschichte, die 1912 als "Erinnerungen einer Überflüssigen" erscheinen jedoch nur geringe Beachtung finden. Auch die "Lausdirndlgeschichten", in denen Ludwig Thoma eine plumpe Nachahmung seiner "Lausbubengeschichten" sieht, und der 1914 erscheinende Roman "Mathias Bichler" finden zu Lebzeiten wenig Beachtung beim Publikum. "Die Rumplhanni", die zunächst als Drama in drei Aufzügen entsteht, dann aber auf den Rat von Peter Jerusalem zum Roman umgearbeitet wird, erscheint im Herbst 1916. Die Ehe mit Peter Jerusalem scheitert an dem Verhältnis das Lena Christ mit dem Sänger Ludwig Schmidt eingeht bis dieser sie verlässt. Lungenkrank und alleingerät Lena Christ in größte wirtschaftliche Not und wird wegen Kunstfälschungen zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, der sie sich am 30. Juni 1920 durch Selbstmord entzieht. Das Gift hatte ihr Peter Jerusalem verschafft, in dessen Obhut sie ihre Kinder gegeben hat. Wenngleich zuweilen als altbacken und rustikal empfunden, begründet die so rauhe und wuchtige wie eindringlich bilderreiche Sprache der Lena Christ eine moderne, völlig unverklärte, realistische Heimatliteratur, wie sie u.a. Oskar Maria Graf prominent fortgesetzt hat.

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Seltmann Weiden Life Espressoobertasse 0,09 l D...
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passende Untertasse: Life Kombi-Untertasse 13,5 cm DiversityMit "Diversity" präsentiert sich die vielfältige Porzellankollektion Life in einem ganz besonderen Dekor: ein unregelmäßiges Muster im faszinierenden Stein-Look zieht sich über die Tassen, Teller und Platten. Die Blau- und Türkis-, Rost- und Rosétöne erinnern an die Elemente Wasser und Erde und zeigen damit die Vielfältigkeit der Natur. Ausgewählte Untertassen, Schüsseln und Accessoires sind in trendigem, unifarbenem Türkis gehalten. "Diversity" ist auf jedem gedeckten Tisch ein Hingucker – seine rustikale Anmut entfaltet sich am besten auf Holztischen.

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Die Rumplhanni
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Lena Christ: Die RumplhanniErstdruck: München (Albert Langen) 1917.Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2015.Textgrundlage ist die Ausgabe:Lena Christ: Werke. München: Süddeutscher Verlag, 1972.Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Jean Baptiste Greuze, Porträt einer jungen Bäuerin, 1780.Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.Über die Autorin:1881 im bairischen Glonn als uneheliches Kind geboren, verbringt Lena Christ ihre ersten Lebensjahre unbeschwert bei ihrem Großvater. Später erfährt sie die Gefühlskälte und andauernde brutale Mißhandlungen ihrer Mutter und fühlt sich zunehmend als "Überflüssige". Nach dem Tod des geliebten Großvaters entflieht sie der häuslichen Situation 1898 in das Kloster Ursberg, das sie kurz darauf enttäuscht und verzweifelt wieder verlässt. Nach einemersten gescheiterten Selbstmordversuch arbeitet sie als Köchin und heiratet den Buchhalter Anton Leix. Die Ehe scheitert, Lena erkrankt und ihre Töchter kommen in ein Kinderheim. Nur mühsam hält sie sich durch Schreibarbeiten über Wasser bis sie so 1911 den Schriftsteller Peter Jerusalem (der seinen Namen 1933 in Peter Benedix ändert) kennenlernt und 1912 heiratet. Er veranlaßt sie zur Niederschrift ihrer Lebensgeschichte, die 1912 als "Erinnerungen einer Überflüssigen" erscheinen jedoch nur geringe Beachtung finden. Auch die "Lausdirndlgeschichten", in denen Ludwig Thoma eine plumpe Nachahmung seiner "Lausbubengeschichten" sieht, und der 1914 erscheinende Roman "Mathias Bichler" finden zu Lebzeiten wenig Beachtung beim Publikum. "Die Rumplhanni", die zunächst als Drama in drei Aufzügen entsteht, dann aber auf den Rat von Peter Jerusalem zum Roman umgearbeitet wird, erscheint im Herbst 1916. Die Ehe mit Peter Jerusalem scheitert an dem Verhältnis das Lena Christ mit dem Sänger Ludwig Schmidt eingeht bis dieser sie verlässt. Lungenkrank und allein gerät Lena Christ in größte wirtschaftliche Not und wird wegen Kunstfälschungen zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, der sie sich am 30. Juni 1920 durch Selbstmord entzieht. Das Gift hatte ihr Peter Jerusalem verschafft, in dessen Obhut sie ihre Kinder gegeben hat. Wenngleich zuweilen als altbacken und rustikal empfunden, begründet die so rauhe und wuchtige wie eindringlich bilderreiche Sprache der Lena Christ eine moderne, völlig unverklärte, realistische Heimatliteratur, wie sie u.a. Oskar Maria Graf prominent fortgesetzt hat.

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Seltmann Weiden Life Frühstücksteller rund 22,5...
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Mit "Diversity" präsentiert sich die vielfältige Porzellankollektion Life in einem ganz besonderen Dekor: ein unregelmäßiges Muster im faszinierenden Stein-Look zieht sich über die Tassen, Teller und Platten. Die Blau- und Türkis-, Rost- und Rosétöne erinnern an die Elemente Wasser und Erde und zeigen damit die Vielfältigkeit der Natur. Ausgewählte Untertassen, Schüsseln und Accessoires sind in trendigem, unifarbenem Türkis gehalten. "Diversity" ist auf jedem gedeckten Tisch ein Hingucker – seine rustikale Anmut entfaltet sich am besten auf Holztischen.

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Madam Bäuerin
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Lena Christ: Madam Bäuerin. RomanErstdruck: Leipzig (Paul List) 1920.Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2015.Textgrundlage ist die Ausgabe:Lena Christ: Werke. München: Süddeutscher Verlag, 1972.Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Julien Dupré, Heuernte.Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.Über die Autorin:1881 im bairischen Glonn als uneheliches Kind geboren, verbringt Lena Christ ihre ersten Lebensjahre unbeschwert bei ihrem Großvater. Später erfährt sie die Gefühlskälte und andauernde brutale Mißhandlungen ihrer Mutter und fühlt sich zunehmend als "Überflüssige". Nach dem Tod des geliebten Großvaters entflieht sie der häuslichen Situation 1898 in das Kloster Ursberg, das sie kurz darauf enttäuscht und verzweifelt wieder verlässt. Nach einem ersten gescheiterten Selbstmordversuch arbeitet sie als Köchin und heiratet den Buchhalter Anton Leix. Die Ehe scheitert, Lena erkrankt und ihre Töchter kommen in ein Kinderheim. Nur mühsam hält sie sich durch Schreibarbeiten über Wasser bis sie so 1911 den Schriftsteller Peter Jerusalem (der seinen Namen 1933 in Peter Benedix ändert) kennenlernt und 1912 heiratet. Er veranlaßt sie zur Niederschrift ihrer Lebensgeschichte, die 1912 als "Erinnerungen einer Überflüssigen" erscheinen jedoch nur geringe Beachtung finden. Auch die "Lausdirndlgeschichten", in denen Ludwig Thoma eine plumpe Nachahmung seiner "Lausbubengeschichten" sieht, und der 1914 erscheinende Roman "Mathias Bichler" finden zu Lebzeiten wenig Beachtung beim Publikum. "Die Rumplhanni", die zunächst als Drama in drei Aufzügen entsteht, dann aber auf den Rat von Peter Jerusalem zum Roman umgearbeitet wird, erscheint im Herbst 1916. Die Ehe mit Peter Jerusalem scheitert an dem Verhältnis das Lena Christ mit dem Sänger Ludwig Schmidt eingeht bis dieser sie verlässt. Lungenkrank und allein gerät Lena Christ in größte wirtschaftliche Not und wird wegen Kunstfälschungen zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, der sie sich am 30. Juni 1920 durch Selbstmord entzieht. Das Gift hatte ihr Peter Jerusalem verschafft, in dessen Obhut sie ihre Kinder gegeben hat. Wenngleich zuweilen als altbacken und rustikal empfunden, begründet die so rauhe und wuchtige wie eindringlich bilderreiche Sprache der Lena Christ eine moderne, völlig unverklärte, realistische Heimatliteratur, wie sie u.a. Oskar Maria Graf prominent fortgesetzt hat.

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Seltmann Weiden Life Servierplatte oval 40x26 c...
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Die Rumplhanni (Großdruck)
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Lena Christ: Die Rumplhanni Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie der Autorin bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: München (Albert Langen) 1917. Textgrundlage ist die Ausgabe: Lena Christ: Werke. München: Süddeutscher Verlag, 1972. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Jean Baptiste Greuze, Porträt einer jungen Bäuerin, 1780. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt) Über die Autorin: 1881 im bairischen Glonn als uneheliches Kind geboren, verbringt Lena Christ ihre ersten Lebensjahre unbeschwert bei ihrem Großvater. Später erfährt sie die Gefühlskälte und andauernde brutale Mißhandlungen ihrer Mutter und fühlt sich zunehmend als »Überflüssige«. Nach dem Tod des geliebten Großvaters entflieht sie der häuslichen Situation 1898 in das Kloster Ursberg, das sie kurz darauf enttäuscht und verzweifelt wieder verlässt. Nach einem ersten gescheiterten Selbstmordversuch arbeitet sie als Köchin und heiratet den Buchhalter Anton Leix. Die Ehe scheitert, Lena erkrankt und ihre Töchter kommen in ein Kinderheim. Nur mühsam hält sie sich durch Schreibarbeiten über Wasser bis sie so 1911 den Schriftsteller Peter Jerusalem (der seinen Namen 1933 in Peter Benedix ändert) kennenlernt und 1912 heiratet. Er veranlaßt sie zur Niederschrift ihrer Lebensgeschichte, die 1912 als »Erinnerungen einer Überflüssigen« erscheinen jedoch nur geringe Beachtung finden. Auch die »Lausdirndlgeschichten«, in denen Ludwig Thoma eine plumpe Nachahmung seiner »Lausbubengeschichten« sieht, und der 1914 erscheinende Roman »Mathias Bichler« finden zu Lebzeiten wenig Beachtung beim Publikum. »Die Rumplhanni«, die zunächst als Drama in drei Aufzügen entsteht, dann aber auf den Rat von Peter Jerusalem zum Roman umgearbeitet wird, erscheint im Herbst 1916. Die Ehe mit Peter Jerusalem scheitert an dem Verhältnis das Lena Christ mit dem Sänger Ludwig Schmidt eingeht bis dieser sie verlässt. Lungenkrank und allein gerät Lena Christ in größte wirtschaftliche Not und wird wegen Kunstfälschungen zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, der sie sich am 30. Juni 1920 durch Selbstmord entzieht. Das Gift hatte ihr Peter Jerusalem verschafft, in dessen Obhut sie ihre Kinder gegeben hat. Wenngleich zuweilen als altbacken und rustikal empfunden, begründet die so rauhe und wuchtige wie eindringlich bilderreiche Sprache der Lena Christ eine moderne, völlig unverklärte, realistische Heimatliteratur, wie sie u.a. Oskar Maria Graf prominent fortgesetzt hat.

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Die Rumplhanni
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Lena Christ: Die Rumplhanni Erstdruck: München (Albert Langen) 1917. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Lena Christ: Werke. München: Süddeutscher Verlag, 1972. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Jean Baptiste Greuze, Porträt einer jungen Bäuerin, 1780. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1881 im bairischen Glonn als uneheliches Kind geboren, verbringt Lena Christ ihre ersten Lebensjahre unbeschwert bei ihrem Großvater. Später erfährt sie die Gefühlskälte und andauernde brutale Mißhandlungen ihrer Mutter und fühlt sich zunehmend als »Überflüssige«. Nach dem Tod des geliebten Großvaters entflieht sie der häuslichen Situation 1898 in das Kloster Ursberg, das sie kurz darauf enttäuscht und verzweifelt wieder verlässt. Nach einem ersten gescheiterten Selbstmordversuch arbeitet sie als Köchin und heiratet den Buchhalter Anton Leix. Die Ehe scheitert, Lena erkrankt und ihre Töchter kommen in ein Kinderheim. Nur mühsam hält sie sich durch Schreibarbeiten über Wasser bis sie so 1911 den Schriftsteller Peter Jerusalem (der seinen Namen 1933 in Peter Benedix ändert) kennenlernt und 1912 heiratet. Er veranlaßt sie zur Niederschrift ihrer Lebensgeschichte, die 1912 als »Erinnerungen einer Überflüssigen« erscheinen jedoch nur geringe Beachtung finden. Auch die »Lausdirndlgeschichten«, in denen Ludwig Thoma eine plumpe Nachahmung seiner »Lausbubengeschichten« sieht, und der 1914 erscheinende Roman »Mathias Bichler« finden zu Lebzeiten wenig Beachtung beim Publikum. »Die Rumplhanni«, die zunächst als Drama in drei Aufzügen entsteht, dann aber auf den Rat von Peter Jerusalem zum Roman umgearbeitet wird, erscheint im Herbst 1916. Die Ehe mit Peter Jerusalem scheitert an dem Verhältnis das Lena Christ mit dem Sänger Ludwig Schmidt eingeht bis dieser sie verlässt. Lungenkrank und allein gerät Lena Christ in größte wirtschaftliche Not und wird wegen Kunstfälschungen zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, der sie sich am 30. Juni 1920 durch Selbstmord entzieht. Das Gift hatte ihr Peter Jerusalem verschafft, in dessen Obhut sie ihre Kinder gegeben hat. Wenngleich zuweilen als altbacken und rustikal empfunden, begründet die so rauhe und wuchtige wie eindringlich bilderreiche Sprache der Lena Christ eine moderne, völlig unverklärte, realistische Heimatliteratur, wie sie u.a. Oskar Maria Graf prominent fortgesetzt hat.

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passende Untertasse: Life Kombi-Untertasse 16,5 cm DiversityMit "Diversity" präsentiert sich die vielfältige Porzellankollektion Life in einem ganz besonderen Dekor: ein unregelmäßiges Muster im faszinierenden Stein-Look zieht sich über die Tassen, Teller und Platten. Die Blau- und Türkis-, Rost- und Rosétöne erinnern an die Elemente Wasser und Erde und zeigen damit die Vielfältigkeit der Natur. Ausgewählte Untertassen, Schüsseln und Accessoires sind in trendigem, unifarbenem Türkis gehalten. "Diversity" ist auf jedem gedeckten Tisch ein Hingucker – seine rustikale Anmut entfaltet sich am besten auf Holztischen.

Anbieter: seltmann-shop
Stand: 10.07.2020
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