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Molevac Suspension
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Anwendungsgebiet von Molevac Suspension (Packungsgröße: 25 ml)Dieses Präparat ist ein Mittel zur Behandlung bei Madenwurmbefall (Oxyuriasis). Es kann angewendet werden bei Kindern ab 1 Jahr, Jugendlichen und Erwachsenen.Der enthaltene Wirkstoff Pyrvinium ist speziell gegen Madenwürmer (Oxyuren) wirksam. Die wurmabtötende Wirkung beruht auf einer Störung des Stoffwechsels der Madenwürmer.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten75.25 mg Pyrvinium embonat50 mg Pyrvinium0.1 BE Kohlenhydrate Hilfstoff (+)Methylcellulose Hilfstoff (+)Natrium hydroxid Hilfstoff (+)Poloxamer 188 Hilfstoff (+)Propylenglycol Hilfstoff (+)Saccharin, Natriumsalz Hilfstoff (+)1.15 g Saccharose Hilfstoff (+)Salzsäure, konzentriert Hilfstoff (+)Sorbitan laurat Hilfstoff (+)Trinatrium phosphat 12-Wasser Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)Benzoesäure Hilfstoff (+)0.169 mmol Gesamt Natrium Ion Hilfstoff (+)3.89 mg Gesamt Natrium Ion Hilfstoff (+)Kirsch Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff Pyrvinium oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindbei Leberschädigungbei entzündlichen Darmerkrankungenbei NierenfunktionsstörungDosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.DosierungDas Präparat wird in aller Regel als Einmalgabe verabreicht.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Kinder ab 1 Jahr, Jugendliche und Erwachsene erhalten 5 ml (entsprechend 50 mg Pyrvinium) pro 10 kg Körpergewicht. Die Maximalgabe beträgt bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (auch bei einem Körpergewicht von mehr als 80 kg) 40 ml (entsprechend 400 mg Pyrvinium), siehe Dosierungstabelle.Bei ungenügender Wirksamkeit soll nicht die Arzneimenge erhöht, sondern die Behandlung wiederholt werden.DosierungstabelleKinder bzw. JugendlicheAlter ca. (Jahre): 1 - 3Körpergewicht ca. (kg): 10 - 14Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 5 - 7,5Alter ca. (Jahre): 4 - 5Körpergewicht ca. (kg): 15 - 19Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 7,5 - 10Alter ca. (Jahre): 6 - 9Körpergewicht ca. (kg): 20 - 29Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 10 - 15Alter ca. (Jahre): 10 - 12Körpergewicht ca. (kg): 30 - 39Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 15 - 20Alter ca. (Jahre): 13 - 14Körpergewicht ca. (kg): 40 - 49Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 20 - 25Alter ca. (Jahre): 15 - 16Körpergewicht ca. (kg): 50 - 59Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 25 - 30ErwachseneKörpergewicht ca. (kg): 60 - 69Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 30 - 35Körpergewicht ca. (kg): 70 - 79Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 35 - 40Körpergewicht ca. (kg): 80 (oder mehr)Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 40Anwendung bei Kindern und JugendlichenDie Dosierung bei Kindern ab 1 Jahr und Jugendlichen können Sie der Dosierungstabelle entnehmen.SchwangereBei der Anwendung in der Schwangerschaft soll die Dosierung auf das Körpergewicht vor der Schwangerschaft bezogen werden.Patienten mit eingeschränkter NierenfunktionDas Präparat darf bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion nicht angewendet werden.Patienten mit eingeschränkter LeberfunktionDas Präparat darf bei Patienten mit Leberschädigung nicht angewendet werden.Ältere Patienten (über 65 Jahre)Sofern keine Einschränkung der Leber- oder der Nierenfunktion vorliegt, sind keine Besonderheiten zu beachten. Dauer der AnwendungWiederholen Sie die Behandlung nach 2 bis 4 Wochen auf die gleiche Weise. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten,kann eine Verstärkung der unerwünschten Wirkungen auftreten. Sollten sich nach der Einnahme Anzeichen einer Vergiftung zeigen, suchen Sie bitte unverzüglich einen Arzt auf. Er kann eine Magenspülung oder die Einnahme von medizinischer Kohle veranlassen. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben,können Sie die fehlende Menge ohne weiteres noch am gleichen Tag einnehmen. In jedem Fall sollten Sie aber die genannte Gesamtmenge des Präparates einnehmen. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDas Präparat kann sowohl zu einer Mahlzeit als auch auf nüchternen Magen eingenommen werden. Wenn Sie eine größere Menge Suspension einnehmen müssen, verteilen Sie die Einnahme am besten auf drei Portionen: vor, während und nach der Mahlzeit.Bei Kindern kann die Suspension mit Wasser oder anderen Flüssigkeiten (Fruchtsaft) verdünnt gegeben werden.Die Suspension ist vor Gebrauch zu schütteln.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.Diese Präparat färbt den Stuhl hellrot. Dies hat keinerlei Krankheitswert, sondern zeigt lediglich an, dass der Wirkstoff den Magen-Darm-Trakt ordnungsgemäß passiert hat.Der Wirkstoff, Pyrvinium, kann beispielsweise durch Erbrechen oder durch Rotfärbung des Stuhls zu einer Verfärbung von Textilien führen. Diese Verfärbung ist nicht auswaschbar.Bei einem Wurmbefall sind häufig auch die Familienmitglieder oder andere enge Kontaktpersonen mit betroffen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, ob bei diesen Kontaktpersonen auch eine Behandlung durchgeführt werden sollte. Achten Sie außerdem auf Körperhygiene und eine gründliche Reinigung der Lebensbereiche (Wohnung, Arbeitsstätte) sowie der Kleidung.KinderDie Unbedenklichkeit und die Wirksamkeit des Arzneimittels bei Kindern unter 1 Jahr sind bisher nicht belegt. Das Präparat ist deshalb für diese Altersgruppe nicht geeignet. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftIn der Schwangerschaft dürfen Sie das Arzneimittel nur einnehmen, wenn dies unter Berücksichtigung des Risikos für Mutter und Kind zwingend erforderlich ist, z. B. weil andere Wirkstoffe nicht eingenommen werden dürfen.Bei der Anwendung in der Schwangerschaft soll die Arzneimenge auf das Körpergewicht vor der Schwangerschaft bezogen werden.StillzeitStillende Mütter sollten aus Sicherheitsgründen während der Anwendung die Milch abpumpen und wegschütten.Frauen im gebärfähigen AlterFrauen im gebärfähigen Alter sollten während der Behandlung eine sichere Verhütungsmethode anwenden, da das mögliche Risiko bei Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft nicht bekannt ist.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Molevac Suspension (Packungsgröße: 25 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 04.06.2020
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Pyrcon Suspension 50 mg/5 ml
27,89 € *
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Anwendungsgebiet von Pyrcon Suspension 50 mg/5 ml (Packungsgröße: 25 ml)Dieses Präparat ist ein Mittel zur Behandlung bei Madenwurmbefall (Oxyuriasis). Es kann angewendet werden bei Kindern ab 1 Jahr, Jugendlichen und Erwachsenen.Der enthaltene Wirkstoff Pyrvinium ist speziell gegen Madenwürmer (Oxyuren) wirksam. Die wurmabtötende Wirkung beruht auf einer Störung des Stoffwechsels der Madenwürmer.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten75.25 mg Pyrvinium embonat50 mg PyrviniumMethylcellulose Hilfstoff (+)Natrium hydroxid Hilfstoff (+)Poloxamer 188 Hilfstoff (+)Propylenglycol Hilfstoff (+)Saccharin Natrium 2-Wasser Hilfstoff (+)1.15 g Saccharose Hilfstoff (+)Salzsäure 10% Hilfstoff (+)Sorbitan laurat Hilfstoff (+)Trinatrium phosphat 12-Wasser Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)Benzoesäure Hilfstoff (+)0.1 BE Gesamt Kohlenhydrate Hilfstoff (+)0.169 mmol Gesamt Natrium Ion Hilfstoff (+)3.89 mg Gesamt Natrium Ion Hilfstoff (+)Kirsch Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff Pyrvinium oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindbei Leberschädigungbei entzündlichen Darmerkrankungenbei NierenfunktionsstörungDosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.DosierungDas Präparat wird in aller Regel als Einmalgabe verabreicht.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Kinder ab 1 Jahr, Jugendliche und Erwachsene erhalten 5 ml (entsprechend 50 mg Pyrvinium) pro 10 kg Körpergewicht. Die Maximalgabe beträgt bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (auch bei einem Körpergewicht von mehr als 80 kg) 40 ml (entsprechend 400 mg Pyrvinium), siehe Dosierungstabelle.Bei ungenügender Wirksamkeit soll nicht die Arzneimenge erhöht, sondern die Behandlung wiederholt werden.DosierungstabelleKinder bzw. JugendlicheAlter ca. (Jahre): 1 - 3Körpergewicht ca. (kg): 10 - 14Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 5 - 7,5Alter ca. (Jahre): 4 - 5Körpergewicht ca. (kg): 15 - 19Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 7,5 - 10Alter ca. (Jahre): 6 - 9Körpergewicht ca. (kg): 20 - 29Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 10 - 15Alter ca. (Jahre): 10 - 12Körpergewicht ca. (kg): 30 - 39Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 15 - 20Alter ca. (Jahre): 13 - 14Körpergewicht ca. (kg): 40 - 49Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 20 - 25Alter ca. (Jahre): 15 - 16Körpergewicht ca. (kg): 50 - 59Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 25 - 30ErwachseneKörpergewicht ca. (kg): 60 - 69Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 30 - 35Körpergewicht ca. (kg): 70 - 79Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 35 - 40Körpergewicht ca. (kg): 80 (oder mehr)Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 40Anwendung bei Kindern und JugendlichenDie Dosierung bei Kindern ab 1 Jahr und Jugendlichen können Sie der Dosierungstabelle entnehmen.SchwangereBei der Anwendung in der Schwangerschaft soll die Dosierung auf das Körpergewicht vor der Schwangerschaft bezogen werden.Patienten mit eingeschränkter NierenfunktionDas Präparat darf bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion nicht angewendet werden.Patienten mit eingeschränkter LeberfunktionDas Präparat darf bei Patienten mit Leberschädigung nicht angewendet werden.Ältere Patienten (über 65 Jahre)Sofern keine Einschränkung der Leber- oder der Nierenfunktion vorliegt, sind keine Besonderheiten zu beachten. Dauer der AnwendungWiederholen Sie die Behandlung nach 2 bis 4 Wochen auf die gleiche Weise. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten,kann eine Verstärkung der unerwünschten Wirkungen auftreten. Sollten sich nach der Einnahme Anzeichen einer Vergiftung zeigen, suchen Sie bitte unverzüglich einen Arzt auf. Er kann eine Magenspülung oder die Einnahme von medizinischer Kohle veranlassen. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben,können Sie die fehlende Menge ohne weiteres noch am gleichen Tag einnehmen. In jedem Fall sollten Sie aber die genannte Gesamtmenge des Präparates einnehmen. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDas Präparat kann sowohl zu einer Mahlzeit als auch auf nüchternen Magen eingenommen werden. Wenn Sie eine größere Menge Suspension einnehmen müssen, verteilen Sie die Einnahme am besten auf drei Portionen: vor, während und nach der Mahlzeit.Bei Kindern kann die Suspension mit Wasser oder anderen Flüssigkeiten (Fruchtsaft) verdünnt gegeben werden.Die Suspension ist vor Gebrauch zu schütteln.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.Diese Präparat färbt den Stuhl hellrot. Dies hat keinerlei Krankheitswert, sondern zeigt lediglich an, dass der Wirkstoff den Magen-Darm-Trakt ordnungsgemäß passiert hat.Der Wirkstoff, Pyrvinium, kann beispielsweise durch Erbrechen oder durch Rotfärbung des Stuhls zu einer Verfärbung von Textilien führen. Diese Verfärbung ist nicht auswaschbar.Bei einem Wurmbefall sind häufig auch die Familienmitglieder oder andere enge Kontaktpersonen mit betroffen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, ob bei diesen Kontaktpersonen auch eine Behandlung durchgeführt werden sollte. Achten Sie außerdem auf Körperhygiene und eine gründliche Reinigung der Lebensbereiche (Wohnung, Arbeitsstätte) sowie der Kleidung.KinderDie Unbedenklichkeit und die Wirksamkeit des Arzneimittels bei Kindern unter 1 Jahr sind bisher nicht belegt. Das Präparat ist deshalb für diese Altersgruppe nicht geeignet. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftIn der Schwangerschaft dürfen Sie das Arzneimittel nur einnehmen, wenn dies unter Berücksichtigung des Risikos für Mutter und Kind zwingend erforderlich ist, z. B. weil andere Wirkstoffe nicht eingenommen werden dürfen.Bei der Anwendung in der Schwangerschaft soll die Arzneimenge auf das Körpergewicht vor der Schwangerschaft bezogen werden.StillzeitStillende Mütter sollten aus Sicherheitsgründen während der Anwendung die Milch abpumpen und wegschütten.Frauen im gebärfähigen AlterFrauen im gebärfähigen Alter sollten während der Behandlung eine sichere Verhütungsmethode anwenden, da das mögliche Risiko bei Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft nicht bekannt ist.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Pyrcon Suspension 50 mg/5 ml (Packungsgröße: 25 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Stand: 04.06.2020
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Gaviscon Liquid bei Sodbrennen in der Schwanger...
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Sodbrennen in der Schwangerschaft Viele Frauen leiden besonders im letzten Drittel ihrer Schwangerschaft unter Sodbrennen oder anderen Refluxsymptomen wie saurem Aufstoßen. Warum diese Beschwerden gerade in der Schwangerschaft häufiger auftreten, kann viele Ursachen haben. Häufig ist eine Kombination von Faktoren verantwortlich, die das Aufsteigen von Magensäure begünstigen: Dazu gehört z. B. die Hormonumstellung während der Schwangerschaft, aber auch die wachsende Gebärmutter, die auf den Magen drückt. Gaviscon Liquid lindert Sodbrennen effektiv und langanhaltend bis zu 4 Stunden Mit seinem mechanischen Wirkprinzip lindert Gaviscon Liquid Beschwerden wie Sodbrennen und Reflux während der Schwangerschaft effektiv und langanhaltend bis zu 4 Stunden. Gaviscon Liquid enthält Alginat. Dieser Algenextrakt, der aus der Braunalge Laminaria hyperborea gewonnen wird, reagiert im sauren Magenmilieu und bildet eine Gel-Barriere auf dem Mageninhalt. Das Gel wirkt wie eine Schutzschicht, die verhindert, dass Magensäure die Speiseröhre hinaufsteigen kann und lindert so auf mechanische Weise Sodbrennen und Reflux. Dabei wird das Alginat nicht in den Blutkreislauf aufgenommen und auf natürlichem Wege wieder ausgeschieden. Sicher für Mutter und Kind Gaviscon Liquid wird ausdrücklich für die Anwendung in der Schwangerschaft empfohlen. In klinischen Studien mit über 500 Frauen wurde nachgewiesen, dass die Wirkstoffe von Gaviscon Liquid keine signifikanten Auswirkungen auf den Verlauf der Schwangerschaft und auf die Gesundheit des Ungeborenen haben. Anwendungsempfehlungen Einnahme von 1-2 Beuteln nach den Mahlzeiten (bis zu 4 Mal täglich) bzw. wie vom Arzt verordnet Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren Pflichtangaben Gaviscon Liquid 10 ml Suspension (1 Beutel) enthalten 500 mg Natriumalginat, 267 mg Natriumhydrogencarbonat, 160 mg Calciumcarbonat Wirkstoffe: Natriumalginat, Natriumhydrogencarbonat, Calciumcarbonat Sonstige Bestandteile Die sonstigen Bestandteile sind: Carbomer 974P, Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218), Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216), Saccharin-Natrium, Pfefferminzaroma, Natriumhydroxid und gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete Behandlung der Symptome des gastroösophagealen Reflux wie saures Aufstoßen, Sodbrennen, Verdauungsstörungen (in Zusammenhang mit Reflux) z. B. nach den Mahlzeiten oder während der Schwangerschaft oder bei Patienten mit Symptomen in Zusammenhang mit einer Refluxösophagitis.

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Stand: 04.06.2020
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RockShox BoXXer Team Suspension Gabel 2016 - Sc...
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RockShox BoXXer Team Suspension FedergabelSeit fast zwei Jahrzehnten erringen Bikes mit der BoXXer bei Downhill-World-Cup-Rennen und Freeride-Events öfter als Räder mit anderer Federgabel die oberste Stufe auf dem Siegertreppchen. Angesichts einer derartigen Erfolgsgeschichte hat sich die neue BoXXer mit dem Weltcup-Gesamtsieg von Steve Smith und dem Gewinn der Red Bull Rampage 2013 durch Kyle Strait zweifellos schon bewiesen. Der neuen BoXXer zeichnet sich durch den neuen Charger-Dämpfer, neue Spiralfeder-Systeme, Rapid Recovery-Rebound, Fast Black-Streben und 27,5"-Optionen aus. Und jetzt kommt's: Die leichteste seriengefertigte Downhill-Gabel auf dem Markt wird jetzt noch viel leichter.Eigenschaften: Gewicht: 26"- 2.890 g, 27,5" - 2.942 g Dämpfung: Charger-Dämpfer Verfügbare Federn: Coil (Stahlfeder) Einstellungen: Externe Zugstufenverstellung, externe Low-Speed-Druckstufenverstellung Gabelbrücke: Geschmiedetes 6061 T6-Aluminium, direkte Vorbaumontage möglich  Standrohre:35 mm, konische Wand aus Aluminium, Fast Black Ausfallenden: Magnesium, 20 x 110 mm Maxle Lite DH Empfohlener hinterer Stoßdämpfer: Vivid, Vivid Air Maximaler Bremsscheibendurchmesser: 210 mm, 200 mm minimaler Bremsscheibendurchmesser bei der 27,5-Zoll-VersionTechnologien: Dämpfungsmarkierungen: Wer seine Dämpfung nicht richtig einstellt, der kann genauso gut auf einem fremden Rad unterwegs sein. Aber warum Plastikclips oder Lineale verschwenden, um die Federung immer wieder anzupassen? Unsere Dämpfungsmarkierungen sind für eine einfache und exakte Einrichtung der perfekten Federung direkt auf die Standrohre der Federgabel und das Dämpfergehäuse aufgedruckt. Du kannst deiner Mutter also Plastikclip und Lineal wieder zurückgeben. Charger-Dämpfer: Performance-orientiert, mit überragenden Vorzügen: Keine Kompromisse für das Lockout - Die „Efficiency“-Dämpferkreisläufe (Einstellungen Pedal und Lock) sitzen hinter der „Performance“-Dämpfung, das bedeutet, Sie können ohne Performance-Einbußen bei Stößen und Schlägen bergab schreddern und gleichzeitig die Trittstabilität für die Anstiege, die richtig wehtun, beibehalten. Rapid Recovery - Mehr Kontrolle mit weniger Krafteinsatz. Bladder Charged: Die „Extruded-Bladder“-Bauweise ist unglaublich strapazierfähig, verhindert eine Dämpfungsveränderung während ausgedehnten Abfahrten und hat buchstäblich null Druckdifferenz bei der Empfindlichkeit für kleine Stöße. Trail Tuned: Die RCT3 bietet „Open“ für einstellbare Lowspeed-Druckstufe, „Pedal“ und „Lock“. Maxle Lite DH: Diese maschinell bearbeitete Version unseres Maxle Lite wurde für Abfahrten konzipiert und ist leicht, steif und bietet enorme Körperfreiheit. Power Bulge: Wenn Sie für mehr Kontrolle mehr Kraft in den Unterarmen brauchen, trainieren Sie sie im Fitnessstudio. Wenn Sie Ihre Federgabel strapazierfähiger machen wollen, können Sie das mit Power Bulge erreichen. Andere Hersteller erhöhen einfach die Standrohrgröße - und damit das Gewicht. Power Bulge verstärkt dagegen einfach die Gabelbeine für eine extragroße Führung. Das erhöht die Steifigkeit und sorgt für maximalen Fahrkomfort. Rapid Recovery: Wer wünscht sich nicht einen größeren Federweg für aufeinander folgende Schläge? Dank des Rapid Recovery-Systems kehrt der Dämpfer nach aufeinander folgenden Schlägen schneller in seine Ausgangsposition zurück, was dem Rad eine präzisere Bodenhaftung ermöglicht. Dieses aktivere Dämpfungssystem versagt nicht und sorgt für eine Fahrt mit höherer und weicherer Federhärte.  Mit Rapid Recovery profitiert der Fahrer von einem größeren Federweg für eine sanftere und kontrolliertere Fahrt bei jedem Schlag.Kaufen Sie RockShox-Gabeln bei Chain Reaction Cycles, dem weltgrößten Online-Bikeshop.

Anbieter: Chain Reaction Cy...
Stand: 04.06.2020
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Cube Town Hybrid SL 500 EE E-Bike 2019 - Silber...
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◌Cube Town Hybrid SL 500 EE E-BikeDer Town Hybrid SL EE 500 von Cube eignet sich für Pendler, Besorgungen in der Innenstadt und Wochenendabenteuer auf dem Land. Es verfügt über die Easy Entry (EE) Geometrie von Cube, was bedeutet, dass es ein niedriges Oberrohrdesign für die einfache Montage und Demontage auf dem Fahrrad und im Alltag hat. Außerdem ist es mit einer RockShox Federgabel, einem Shimano Nexus Antrieb, einem Bosch Motorantrieb und Lichtern, einem Gepäckträger und einem Ständer ausgestattet, um jede Fahrt im Sattel zum Vergnügen zu machen. RockShox Federung, Shimano Nexus Di2 Getriebe und Bosch AntriebseinheitDieses Town Hybrid-Modell verfügt über eine RockShox Paragon Federgabel, einen Shimano Nexus-Nabengetriebe-Antrieb mit elektronischer Di2 Schaltung und eine Bosch Active Plus Motorantriebseinheit. Diese Kombination ist ideal für jede Reise und sorgt für Stabilität und Leistung, um raues Gelände und steile Hügel bei jedem Wetter zu überwinden. Die hydraulischen Felgenbremsen von Magura, die Vorder- und Rücklichter, das Gepäckträger und der Kickständer bieten Ihnen Leistung, Komfort und Kontrolle, um problemlos ans Ziel zu gelangen.Eigenschaften: Rahmen: Aluminium Superlite, Comfort Ride Geometrie, Premium Komfort und Sicherheit, integrierter 2.0 Gepäckträger, doppelt konifiziert Gabel: RockShox Paragon Gold Air, 50 mm, Lockout Steuersatz: FSA Nr. 10, halbintegriert Vorbau: Satori Up2 Plus, 31,8 mm, einstellbar Lenker: CUBE Comfort Shape Lenker Bremsensystem: Magura HS11, Hydr. Bremssattelfelgenbremse Schalthebel: Shimano SW-E6010-R, Di2 Kurbelgarnitur: FSA Metropolis Comfort, 40T, 165 mm Kette: KMC Z610, EcoProTeQ Griffe: RFR Comfort, Revoshift Kassette: Shimano Nexus, 20T Vorderradnabe: Shimano Deore HB-T610, Schnellspanner Hinterradnabe: Shimano Nexus SG-C6061-8V Premium, Di2, 8-fach, Mutter Felgen: CUBE ZX27, 36-Loch, V-Bremse Reifen: Schwalbe Marathon GT Tour, Performance, Dualguard, 47-622 Sattel: Selle Royal Lookin Classic, Royalgel Sattelstütze: CUBE Suspension Sattelstütze, 27,2 mm Sattelklemme: CUBE Varioclose, 31,8 mm; EE42: CUBE Screwlock 31,8 mm Vorderlicht: Herrmanns H-Black MR8, 6-12V, DC Rücklicht: Herrmans H-Trace Ständer: CUBEstand Pro, einstellbar Schutzbleche: SKS Stingray Klingel: Mini Bell Träger: CUBE integrierter Gepäckträger 2.0, CUBE-Adapter kompatibel, SnapIt-kompatibel und Schiene Akku: Bosch PowerPack 500 Antriebseinheit: Bosch Drive Unit Active Plus Generation 3 (50Nm) Cruise (250Watt) Display: Bosch Intuvia Akkuladegerät: Bosch 4A Kettenschutz: CUBE geschlossener Kettenschutz Gewicht: 25,7 kgEinfacher ZusammenbauWenn Sie ein Fahrrad bestellen, wird dieses von einem unserer Mechaniker sorgfältig für die Sendung vorbereitet und verpackt. Der Zusammenbau ist einfach und alle notwendigen Werkzeuge sind praktischerweise in der Box enthalten.Abhängig vom Versanddienst und dem Zielort werden Fahrräder entweder in einer großen oder kleinen Box geliefert. Below is a guide as to how your bike will arrive: Alle Fahrräder, die in die Republik Irland oder in das Vereinigte Königreich geliefert werden, kommen in einer großen Box, außer Kinderfahrräder und BMX, die immer in Herstellerkartons geliefert werden. Alle Fahrräder für die Lieferung innerhalb der EU mit Standardversand werden in einer großen Box geliefert. Wenn Sie sich für die Expresslieferung entscheiden, wird Ihr Fahrrad in einer kleinen Box geliefert. Wie bereits erwähnt gilt dies nicht für Kinder- und BMX Fahrräder, welche immer in der Box des Herstellers verschickt werden. Alle Fahrräder für die weltweite Lieferung, außerhalb der EU, werden in kleinen Boxen geliefert.In diesem Video erfahren Sie, wie Sie Ihr Fahrrad zusammenbauen, wenn dieses in einer KLEINEN BOX geliefert wird.In diesem Video erfahren Sie, wie Sie Ihr Fahrrad zusammenbauen, wenn dieses in einer GROẞEN BOX geliefert wird.Kaufen Sie Cube Fahrräder bei Chain Reaction Cycles, dem weltgrößten Online Bikeshop.

Anbieter: Chain Reaction Cy...
Stand: 04.06.2020
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Dolormin für Kinder Ibuprofensaft 20 mg/ml Susp...
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Anwendungsgebiet von Dolormin für Kinder Ibuprofensaft 20 mg/ml Suspension (Packungsgröße: 100 ml)Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Antirheumatikum, NSAR).Es wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von:leichten bis mäßig starken Schmerzen.Fieber.Zur Anwendung bei Kindern über 5 kg Körpergewicht (6 Monate und älter).Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten100 mg IbuprofenAcesulfam, Kaliumsalz Hilfstoff (+)0.035 mg Allura red Hilfstoff (+)Citronensäure, wasserfrei Hilfstoff (+)Glycerol Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Polysorbat 80 Hilfstoff (+)1.5 g Saccharose Hilfstoff (+)0.13 BE Kohlenhydrate Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)Xanthan gummi Hilfstoff (+)Natrium benzoat Hilfstoff (+)Bubble Gum Aroma Hilfstoff (+)Wassermelonen Aroma Hilfstoff (+)Sweet Blend Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenGeben Sie Ihrem Kind das Arzneimittel nicht, wenn Ihr Kindallergisch gegen Ibuprofen, andere nicht-steroidale Entzündungshemmer, oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels ist.nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern in der Vergangenheit mit Kurzatmigkeit, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Schwellungen der Haut und Schleimhaut (Angioödem) oder Hautreaktionen (z. B. Rötung, Nesselsucht oder Ähnliches) reagierte.bei ungeklärten Blutbildungsstörungen.an Magen- oder Darmgeschwüren oder an Magen- oder Darmblutungen leidet oder in der Vergangenheit litt (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Ulzeration oder Blutung).in der Vergangenheit im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) gastrointestinale Blutungen oder eine Perforation hatte.eine Gehirnblutung (zerebrovaskuläre Blutung) oder andere aktive Blutungen hatte.schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörungen hat.an schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) leidet.kürzlich einen großen Flüssigkeitsverlust hatte (durch Erbrechen, Durchfall oder mangelnde Flüssigkeitsaufnahme).Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft sind.DosierungGeben Sie Ihrem Kind dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben, bzw. nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgt:Kinder ca. 5 - 6 kg (6 - 8 Monate):Einzeldosis: 2,5 - 5 ml (entsprechend 50 - 100 mg Ibuprofen)Tagesgesamtdosis: bis 7,5 ml (entsprechend bis 150 mg Ibuprofen)Kinder ca. 7 - 9 kg (9 - 12 Monate):Einzeldosis: 2,5 - 5 ml (entsprechend 50 - 100 mg Ibuprofen)Tagesgesamtdosis: bis 10 ml (entsprechend bis 200 mg Ibuprofen)Kinder ca. 10 - 15 kg (1 - 3 Jahre):Einzeldosis: 5 ml (entsprechend 100 mg Ibuprofen)Tagesgesamtdosis: bis 15 ml (entsprechend bis 300 mg Ibuprofen)Kinder ca. 16 - 20 kg (4 - 6 Jahre):Einzeldosis: 7,5 ml (entsprechend 150 mg Ibuprofen)Tagesgesamtdosis: bis 20 ml (entsprechend bis 400 mg Ibuprofen)Kinder ca. 21 - 29 kg (7 - 9 Jahre):Einzeldosis: 10 ml (entsprechend 200 mg Ibuprofen)Tagesgesamtdosis: bis 30 ml (entsprechend bis 600 mg Ibuprofen)Kinder ca. 30 - 43 kg (10 - 12 Jahre):Einzeldosis: 10 ml (entsprechend 200 mg Ibuprofen)Tagesgesamtdosis: bis 40 ml (entsprechend bis 800 mg Ibuprofen)Wenn Ihr Kind die maximale Einzeldosis eingenommen hat, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.Zur genauen Dosierung liegt der Packung ein Messbecher mit Mengenmarkierungen bei. 5 ml Saft entsprechen 100 mg Ibuprofen.Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis.Eingeschränkte NierenfunktionBei Patienten mit leichter bis mäßiger Einschränkung der Nierenfunktion ist keine Dosisreduktion erforderlich (Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz, siehe Kategorie "Kontraindikation").Eingeschränkte LeberfunktionBei Patienten mit leichter bis mäßiger Einschränkung der Leberfunktion ist keine Dosisreduktion erforderlich (Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung, siehe Kategorie "Kontraindikation").KinderKinder unter 6 Monaten bzw. einem Körpergewicht unter 5 kg sollten das Arzneimittel nicht einnehmen, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen mit Kindern dieser Altersgruppe vorliegen. Dauer der AnwendungNur zur kurzzeitigen Anwendung.Falls bei Kindern die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Erhöhen Sie die Dosis nicht selbständig. Wenn Sie eine größere Menge gegeben haben, als Sie solltenNehmen Sie das Arzneimittel nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbstständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt.Als Symptome einer Überdosierung können auftretenzentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle).sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen.Des Weiteren sindBlutungen im Magen-Darm-Trakt undFunktionsstörungen von Leber und Nieren möglich.Ferner kann es zuBlutdruckabfall,verminderter Atmung (Atemdepression) undblauroter Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen.Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit diesem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie vergessen haben, Ihrem Kind eine Dosis dieses Arzneimittels zu gebenGeben Sie Ihrem Kind nicht die doppelte Dosis, um die vergessene Dosis auszugleichen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeSchütteln Sie die Flasche vor dem Gebrauch kräftig! Zur genauen Dosierung liegt der Packung ein Messbecher mit Mengenmarkierungen bei. 5 ml Saft entsprechen 100 mg Ibuprofen.Zum Einnehmen.Das Arzneimittel kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Wenn Ihr Kind an ernsten Erkrankungen leidet und/oder regelmäßig Arzneimittel einnimmt, z. B. Antibiotika, Arzneimittel zur Verhinderung von Transplantantabstoßungen, oder blutverdünnende Arzneimittel, sollten Sie vor der Anwendung des Präparates den behandelnden Arzt befragen.Sicherheit im Magen-Darm-TraktEine gleichzeitige Anwendung mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich sogenannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden. Wenn Ihr Kind gleichzeitig andere nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAR) anwendet, sollte dieses Präparat nur nach Anweisung des behandelnden Arztes angewendet werden.Behandeln Sie Schmerzen im Bauchbereich mit diesem Arzneimittel bitte erst nach Rücksprache mit einem Arzt.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre oder Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSARs berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren oder Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Wenn Ihr Kind eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweist, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.Vorsicht ist angeraten, wenn Ihr Kind gleichzeitig Arzneimittel erhält, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.Wenn es bei Ihrem Kind während der Behandlung zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.Wirkungen am Herz-Kreislauf-SystemEntzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.Sie sollten die Behandlung vor der Anwendung des Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie oder Ihr Kindeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben/hat oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, ?TIA") hatten/hatte.Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben/hat oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.HautreaktionenUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom).Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen: die Reaktionen traten in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auf.Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Einnahme dieses Arzneimittels vermieden werden.Sonstige HinweiseDas Arzneimittel sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z. B. intermittierender Porphyrie).bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).Besonders sorgfältige Überwachung durch einen Arzt ist erforderlich:bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn).bei Bluthochdruck oder Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz).bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.bei einem Wassermangel des Körpers (Dehydration).direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen.bei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme dieses Arzneimittels müssen Sie die Behandlung Ihres Kindes sofort abbrechen und zu einem Arzt gehen. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.Ibuprofen, der Wirkstoff dieses Arzneimittels, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.Wenn Ihr Kind gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung oder zur Senkung des Blutzuckers einnimmt, sollten aus Vorsicht die Blutgerinnung und der Blutzucker überprüft werden. Bei länger dauernder Gabe dieses Arzneimittels ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.Bei Einnahme des Arzneimittels vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Sprechen Sie in all diesen Fällen mit Ihrem Arzt.Bei Anwendung von NSAR können durch gleichzeitigen Konsum von Alkohol wirkstoffbedingte Nebenwirkungen, insbesondere solche, die den Magen-Darm-Trakt oder das zentrale Nervensystem betreffen, verstärkt werden.NSAR können die Symptome von Infektionen und Fieber verdecken.KinderEs besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten (ausgetrockneten) Kindern.  Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenBei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosen ist keine Beeinträchtigung zu erwarten.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftDieses Arzneimittel wurde speziell für die Kurzzeitanwendung bei Kindern entwickelt. Benachrichtigen Sie jedoch Ihren Arzt, falls Sie während der Einnahme dieses Arzneimittels schwanger werden.In den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht während der letzten 3 Monate der Schwangerschaft ein, da ein erhöhtes Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind besteht.StillzeitIbuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für Säuglinge bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.Zeugungs-/GebärfähigkeitDieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Dolormin für Kinder Ibuprofensaft 20 mg/ml Suspension (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 04.06.2020
Zum Angebot
Ibuprofen STADA 40mg/ml Suspension zum Einnehmen
4,49 € *
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Anwendungsgebiet von Ibuprofen STADA 40mg/ml Suspension zum Einnehmen (Packungsgröße: 100 ml)Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als nicht-steroidale Antiphlogistika (NSAR) bezeichnet werden und schmerzstillend und fiebersenkend wirken.Es wird angewendetzur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung vonleichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder RegelschmerzenFieber.Ibuprofen wird bei Kindern ab 8 kg Körpergewicht (mindestens 6 Monate), Jugendlichen und Erwachsenen angewendet.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten200 mg IbuprofenCitronensäure 1-Wasser Hilfstoff (+)Glycerol Hilfstoff (+)1447.5 mg Maltitol Lösung Hilfstoff (+)Polysorbat 80 Hilfstoff (+)Saccharin, Natriumsalz Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)Xanthan gummi Hilfstoff (+)9 mg Methyl 4-hydroxybenzoat, Natriumsalz Hilfstoff (+)1 mg Propyl 4-hydroxybenzoat, Natriumsalz Hilfstoff (+)Kirsch Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenIbuprofen darf nicht eingenommen werdenwenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindwenn Sie oder Ihr Kind in der Vergangenheit mit Atemnot, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Hautreaktionen oder schweren allergischen Reaktionen mit Schwellungen im Gesicht oder Rachen auf die Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antiphlogistika reagiert habenwenn Sie an ungeklärten Blutbildungsstörungen leidenbei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/Zwölffingerdarmgeschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens zwei unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)wenn Sie in der Vergangenheit im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) eine Magen-Darm-Blutung oder einen -Durchbruch (Perforation) hattenwenn Sie eine Gehirnblutung (zerebrovaskuläre Blutung) oder andere aktive Blutungen habenwenn Sie eine schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörung habenwenn Sie an schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) leidenwenn Sie an schwerer Austrocknung (Dehydratation) leiden (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder mangelnde Flüssigkeitsaufnahme)in den letzten drei Monaten der Schwangerschaftvon Kindern mit einem Körpergewicht unter 8 kg oder unter 6 Monaten, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehalts nicht geeignet ist.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche DosisKörpergewicht (Alter): 8 kg - 9 kg (6 Monate - 11 Monate)Einzeldosis: 50 mg Ibuprofen (1,25 ml)Tageshöchstdosis: 200 mg Ibuprofen (5 ml)Körpergewicht (Alter): 10 kg -15 kg (1 Jahr - 3 Jahre)Einzeldosis: 100 mg Ibuprofen (2,5 ml)Tageshöchstdosis: 300 mg Ibuprofen (7,5 ml)Körpergewicht (Alter): 16 kg - 19 kg (4 Jahre - 5 Jahre)Einzeldosis: 150 mg Ibuprofen (3,75 ml)Tageshöchstdosis: 450 mg Ibuprofen (11,25 ml)Körpergewicht (Alter): 20 kg -29 kg (6 Jahre - 9 Jahre)Einzeldosis: 200 mg Ibuprofen (5 ml)Tageshöchstdosis: 600 mg Ibuprofen (15 ml)Körpergewicht (Alter): 30 kg - 39 kg (10 Jahre -11 Jahre)Einzeldosis: 200 mg Ibuprofen (5 ml)Tageshöchstdosis: 800 mg Ibuprofen (20 ml)Körpergewicht (Alter): ab 40 kg (Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren)Einzeldosis: 200 - 400 mg Ibuprofen (5 -10 ml)Tageshöchstdosis: 1200 mg Ibuprofen (30 ml)Bei Kindern und Jugendlichen wird Ibuprofen bezogen auf das Körpergewicht (KG) dosiert, wobei die Dosierung für eine Einzeldosis im Allgemeinen 7 - 10 mg/kg KG und die Tageshöchstdosis 30 mg/kg KG beträgt.Wenn eine Einzeldosis eingenommen wurde, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.Sie dürfen die empfohlene Dosierung nicht überschreiten.Dosierung bei älteren MenschenEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Dauer der AnwendungNur zur kurzzeitigen Anwendung.Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.Wenn Ibuprofen bei Erwachsenen länger als 3 Tage zur Behandlung von Fieber oder länger als 4 Tage zur Schmerzbehandlung benötigt wird oder die Symptome sich verschlechtern, muss ein Arzt aufgesucht werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Ibuprofen zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie oder Ihr Kind eine größere Menge eingenommen haben/hat, als Sie solltenNehmen Sie Ibuprofen nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Gebrauchsinformation angegebenen Dosierungsanleitung. Wenn Sie das Gefühl haben, dass keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren ist, dann erhöhen Sie nicht selbstständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen.Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).Bei Verdacht auf eine Überdosierung benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenFalls die Einnahme von Ibuprofen einmal vergessen wurde, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZum Einnehmen.Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Ibuprofen während der Mahlzeiten einzunehmen.Schütteln Sie die Flasche vor dem Gebrauch kräftig! Zur genauen Dosierung enthält die Packung eine Dosierhilfe.Dieses Arzneimittel kann direkt von der Dosierhilfe geschluckt oder zusammen mit Wasser oder Saft eingenommen werden.Weitere Informationen siehe Gebrauchsinformation.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ibuprofen einnehmen.Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum eingenommen wird.Sicherheit im Magen-Darm-TraktEine gleichzeitige Einnahme von Ibuprofen mit anderen nicht-steroidalen Antiphlogistika, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.Ältere PatientenBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die lebensbedrohlich sein können.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen)Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre oder Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet.Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Wenn bei Ihnen, insbesondere wenn Sie älter sind, eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt besteht, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.Vorsicht ist angeraten, wenn gleichzeitig Arzneimittel angewendet werden, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.Wenn es während der Behandlung mit Ibuprofen zu Magen-Darm-Blutungen oder -Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich Ihr Zustand verschlechtern kann.Wirkungen am Herz-Kreislauf- und auf das HirngefäßsystemArzneimittel wie Ibuprofen AL sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden.Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (3 Tage bei Kindern oder bei der Behandlung von Fieber und 4 Tage für die Schmerzbehandlung bei Jugendlichen und Erwachsenen)!Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.HautreaktionenUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte Ibuprofen abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Einnahme von Ibuprofen vermieden werden.Sonstige HinweiseIbuprofen sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses eingenommen werden von Patienten mit:bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z. B. akute intermittierende Porphyrie)bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktionwenn Sie an Austrocknung (Dehydratation) leidendirekt nach größeren chirurgischen Eingriffenbei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen (chronisch obstruktive Lungenerkrankung, COPD). Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Ibuprofen müssen Sie die Behandlung sofort abbrechen. Der Symptomatik entsprechende medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.Ibuprofen, der Wirkstoff dieses Arzneimittels, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.Bei länger dauernder Gabe von Ibuprofen ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.Bei Einnahme von Ibuprofen vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.Der längere Gebrauch jeglicher Schmerzmittel zur Behandlung von Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Wenn dieser Fall eintritt oder ein Verdacht darauf besteht, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung beendet werden. Die Diagnose eines medikamenteninduzierten Kopfschmerzes sollte bei Patienten in Betracht gezogen werden, die häufig oder täglich Kopfschmerzen haben trotz (oder wegen) des regelmäßigen Gebrauchs von Kopfschmerzmitteln.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.NSAR wie Ibuprofen können die durch eine Infektion und Fieber bedingten Symptome verschleiern.Ibuprofen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Kinder und JugendlicheBitte beachten Sie die Hinweise in Kategorie "Kontraindikation".Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenWährend der Einnahme von Ibuprofen können Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten. Hierdurch kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen und arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftInformieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie während der Einnahme von Ibuprofen schwanger werden. Sie dürfen Ibuprofen in den ersten sechs Monaten der Schwangerschaft nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Vermeiden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten einer Schwangerschaft, es sei denn, Ihr Arzt rät es Ihnen. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Ibuprofen wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht einnehmen.StillzeitDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Ibuprofen STADA 40mg/ml Suspension zum Einnehmen (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 04.06.2020
Zum Angebot
Ibuprofen AL 40mg/ml Suspension zum Einnehmen
3,49 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Ibuprofen AL 40mg/ml Suspension zum Einnehmen (Packungsgröße: 100 ml)Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als nicht-steroidale Antiphlogistika (NSAR) bezeichnet werden und schmerzstillend und fiebersenkend wirken.Es wird angewendetzur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung vonleichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder RegelschmerzenFieber.Ibuprofen wird bei Kindern ab 8 kg Körpergewicht (mindestens 6 Monate), Jugendlichen und Erwachsenen angewendet.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten200 mg IbuprofenCitronensäure 1-Wasser Hilfstoff (+)Glycerol Hilfstoff (+)1447.5 mg Maltitol Lösung Hilfstoff (+)Polysorbat 80 Hilfstoff (+)Saccharin, Natriumsalz Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)Xanthan gummi Hilfstoff (+)9 mg Methyl 4-hydroxybenzoat, Natriumsalz Hilfstoff (+)1 mg Propyl 4-hydroxybenzoat, Natriumsalz Hilfstoff (+)Kirsch Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenIbuprofen darf nicht eingenommen werdenwenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindwenn Sie oder Ihr Kind in der Vergangenheit mit Atemnot, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Hautreaktionen oder schweren allergischen Reaktionen mit Schwellungen im Gesicht oder Rachen auf die Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antiphlogistika reagiert habenwenn Sie an ungeklärten Blutbildungsstörungen leidenbei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/Zwölffingerdarmgeschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens zwei unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)wenn Sie in der Vergangenheit im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) eine Magen-Darm-Blutung oder einen -Durchbruch (Perforation) hattenwenn Sie eine Gehirnblutung (zerebrovaskuläre Blutung) oder andere aktive Blutungen habenwenn Sie eine schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörung habenwenn Sie an schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) leidenwenn Sie an schwerer Austrocknung (Dehydratation) leiden (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder mangelnde Flüssigkeitsaufnahme)in den letzten drei Monaten der Schwangerschaftvon Kindern mit einem Körpergewicht unter 8 kg oder unter 6 Monaten, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehalts nicht geeignet ist.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche DosisKörpergewicht (Alter): 8 kg - 9 kg (6 Monate - 11 Monate)Einzeldosis: 50 mg Ibuprofen (1,25 ml)Tageshöchstdosis: 200 mg Ibuprofen (5 ml)Körpergewicht (Alter): 10 kg -15 kg (1 Jahr - 3 Jahre)Einzeldosis: 100 mg Ibuprofen (2,5 ml)Tageshöchstdosis: 300 mg Ibuprofen (7,5 ml)Körpergewicht (Alter): 16 kg - 19 kg (4 Jahre - 5 Jahre)Einzeldosis: 150 mg Ibuprofen (3,75 ml)Tageshöchstdosis: 450 mg Ibuprofen (11,25 ml)Körpergewicht (Alter): 20 kg -29 kg (6 Jahre - 9 Jahre)Einzeldosis: 200 mg Ibuprofen (5 ml)Tageshöchstdosis: 600 mg Ibuprofen (15 ml)Körpergewicht (Alter): 30 kg - 39 kg (10 Jahre -11 Jahre)Einzeldosis: 200 mg Ibuprofen (5 ml)Tageshöchstdosis: 800 mg Ibuprofen (20 ml)Körpergewicht (Alter): ab 40 kg (Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren)Einzeldosis: 200 - 400 mg Ibuprofen (5 -10 ml)Tageshöchstdosis: 1200 mg Ibuprofen (30 ml)Bei Kindern und Jugendlichen wird Ibuprofen bezogen auf das Körpergewicht (KG) dosiert, wobei die Dosierung für eine Einzeldosis im Allgemeinen 7 - 10 mg/kg KG und die Tageshöchstdosis 30 mg/kg KG beträgt.Wenn eine Einzeldosis eingenommen wurde, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.Sie dürfen die empfohlene Dosierung nicht überschreiten.Dosierung bei älteren MenschenEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Dauer der AnwendungNur zur kurzzeitigen Anwendung.Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.Wenn Ibuprofen bei Erwachsenen länger als 3 Tage zur Behandlung von Fieber oder länger als 4 Tage zur Schmerzbehandlung benötigt wird oder die Symptome sich verschlechtern, muss ein Arzt aufgesucht werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Ibuprofen zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie oder Ihr Kind eine größere Menge eingenommen haben/hat, als Sie solltenNehmen Sie Ibuprofen nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Gebrauchsinformation angegebenen Dosierungsanleitung. Wenn Sie das Gefühl haben, dass keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren ist, dann erhöhen Sie nicht selbstständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen.Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).Bei Verdacht auf eine Überdosierung benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenFalls die Einnahme von Ibuprofen einmal vergessen wurde, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZum Einnehmen.Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Ibuprofen während der Mahlzeiten einzunehmen.Schütteln Sie die Flasche vor dem Gebrauch kräftig! Zur genauen Dosierung enthält die Packung eine Dosierhilfe.Dieses Arzneimittel kann direkt von der Dosierhilfe geschluckt oder zusammen mit Wasser oder Saft eingenommen werden.Weitere Informationen siehe Gebrauchsinformation.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ibuprofen einnehmen.Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum eingenommen wird.Sicherheit im Magen-Darm-TraktEine gleichzeitige Einnahme von Ibuprofen mit anderen nicht-steroidalen Antiphlogistika, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.Ältere PatientenBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die lebensbedrohlich sein können.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen)Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre oder Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet.Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Wenn bei Ihnen, insbesondere wenn Sie älter sind, eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt besteht, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.Vorsicht ist angeraten, wenn gleichzeitig Arzneimittel angewendet werden, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.Wenn es während der Behandlung mit Ibuprofen zu Magen-Darm-Blutungen oder -Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich Ihr Zustand verschlechtern kann.Wirkungen am Herz-Kreislauf- und auf das HirngefäßsystemArzneimittel wie Ibuprofen AL sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden.Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (3 Tage bei Kindern oder bei der Behandlung von Fieber und 4 Tage für die Schmerzbehandlung bei Jugendlichen und Erwachsenen)!Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.HautreaktionenUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte Ibuprofen abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Einnahme von Ibuprofen vermieden werden.Sonstige HinweiseIbuprofen sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses eingenommen werden von Patienten mit:bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z. B. akute intermittierende Porphyrie)bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktionwenn Sie an Austrocknung (Dehydratation) leidendirekt nach größeren chirurgischen Eingriffenbei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen (chronisch obstruktive Lungenerkrankung, COPD). Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Ibuprofen müssen Sie die Behandlung sofort abbrechen. Der Symptomatik entsprechende medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.Ibuprofen, der Wirkstoff dieses Arzneimittels, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.Bei länger dauernder Gabe von Ibuprofen ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.Bei Einnahme von Ibuprofen vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.Der längere Gebrauch jeglicher Schmerzmittel zur Behandlung von Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Wenn dieser Fall eintritt oder ein Verdacht darauf besteht, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung beendet werden. Die Diagnose eines medikamenteninduzierten Kopfschmerzes sollte bei Patienten in Betracht gezogen werden, die häufig oder täglich Kopfschmerzen haben trotz (oder wegen) des regelmäßigen Gebrauchs von Kopfschmerzmitteln.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.NSAR wie Ibuprofen können die durch eine Infektion und Fieber bedingten Symptome verschleiern.Ibuprofen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Kinder und JugendlicheBitte beachten Sie die Hinweise in Kategorie "Kontraindikation".Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenWährend der Einnahme von Ibuprofen können Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten. Hierdurch kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen und arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftInformieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie während der Einnahme von Ibuprofen schwanger werden. Sie dürfen Ibuprofen in den ersten sechs Monaten der Schwangerschaft nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Vermeiden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten einer Schwangerschaft, es sei denn, Ihr Arzt rät es Ihnen. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Ibuprofen wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht einnehmen.StillzeitDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Ibuprofen AL 40mg/ml Suspension zum Einnehmen (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 04.06.2020
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Pflichttext Wirkstoff: Ibuprofen Was ist Ibuprofen AL und wofür wird es angewendet? Ibuprofen AL gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als nicht-steroidale Antiphlogistika (Nsar) bezeichnet werden und schmerzstillend und fiebersenkend wirken. Ibuprofen AL wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von Leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder Regelschmerzen Fieber. Ibuprofen AL wird bei Kindern ab 8 kg Körpergewicht (mindestens 6 Monate), Jugendlichen und Erwachsenen angewendet. Was sollten Sie vor der Einnahme von Ibuprofen AL beachten? Ibuprofen AL darf Nicht eingenommen werden Wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen, Natriummethyl-4-hydroxybenzoat, Natriumpropyl-4-hydroxybenzoat oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind Wenn Sie oder Ihr Kind in der Vergangenheit mit Atemnot, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Hautreaktionen oder schweren allergischen Reaktionen mit Schwellungen im Gesicht oder Rachen auf die Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antiphlogistika reagiert haben Wenn Sie an ungeklärten Blutbildungsstörungen leiden Bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/Zwölffingerdarmgeschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens zwei unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen) Wenn Sie in der Vergangenheit im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/ Antiphlogistika (Nsar) eine Magen-Darm-Blutung oder einen -Durchbruch (Perforation) hatten Wenn Sie eine Gehirnblutung (zerebrovaskuläre Blutung) oder andere aktive Blutungen haben Wenn Sie eine schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörung haben Wenn Sie an schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) leiden Wenn Sie an schwerer Austrocknung (Dehydratation) leiden (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder mangelnde Flüssigkeitsaufnahme) In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft Von Kindern mit einem Körpergewicht unter 8 kg oder unter 6 Monaten, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehalts nicht geeignet ist. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ibuprofen AL einnehmen. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum eingenommen wird. Sicherheit im Magen-Darm-Trakt Eine gleichzeitige Einnahme von Ibuprofen AL mit anderen nicht-steroidalen Antiphlogistika, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden. Ältere Patienten Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von Nsar auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die lebensbedrohlich sein können. Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen) Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre oder Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen Nsar berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSARDosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe unter Abschnitt 2 Ibuprofen AL darf Nicht eingenommen werden) und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (Ass) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm- Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Wenn bei Ihnen, insbesondere wenn Sie älter sind, eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt besteht, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist angeraten, wenn gleichzeitig Arzneimittel angewendet werden, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe unter Abschnitt 2: Einnahme von Ibuprofen AL zusammen mit anderen Arzneimitteln). Wenn es während der Behandlung mit Ibuprofen AL zu Magen- Darm-Blutungen oder -Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. Nsar sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich Ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4: Welche Nebenwirkungen sind möglich?). Wirkungen am Herz-Kreislauf- und auf das Hirngefässystem Arzneimittel wie Ibuprofen AL sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle ('Herzinfarkt“) oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (3 Tage bei Kindern und Jugendlichen oder bei der Behandlung von Fieber und 4 Tage für die Schmerzbehandlung bei Erwachsenen)! Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen. Hautreaktionen Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson- Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom; siehe Abschnitt 4: Welche Nebenwirkungen sind möglich?). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte Ibuprofen AL abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden. Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Einnahme von Ibuprofen AL vermieden werden. Sonstige Hinweise Ibuprofen AL sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen- Risiko-Verhältnisses eingenommen werden von Patienten mit: Bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z. B. akute intermittierende Porphyrie) Bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose). Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich: Bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion Wenn Sie an Austrocknung (Dehydratation) leiden Direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen Bei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen (chronisch obstruktive Lungenerkrankung, Copd). Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Ibuprofen AL müssen Sie die Behandlung sofort abbrechen. Der Symptomatik entsprechende medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen, der Wirkstoff von Ibuprofen AL, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Bei länger dauernder Gabe von Ibuprofen AL ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von Ibuprofen AL vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Der längere Gebrauch jeglicher Schmerzmittel zur Behandlung von Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Wenn dieser Fall eintritt oder ein Verdacht darauf besteht, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung beendet werden. Die Diagnose eines medikamenteninduzierten Kopfschmerzes sollte bei Patienten in Betracht gezogen werden, die häufig oder täglich Kopfschmerzen haben trotz (oder wegen) des regelmäßigen Gebrauchs von Kopfschmerzmitteln. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Nsar wie Ibuprofen können die durch eine Infektion und Fieber bedingten Symptome verschleiern. Kinder und Jugendliche Bitte beachten Sie die Hinweise in Abschnitt 2: Ibuprofen AL darf Nicht eingenommen werden. Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen. Einnahme von Ibuprofen AL zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden. Was müssen Sie während der Einnahme dieses Arzneimittels beachten? Blutgerinnungshemmer (z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin), Arzneimittel gegen Bluthochdruck (ACE-Hemmer, z. B. Captopril, Betarezeptorblocker, Angiotensin-II-Antagonisten) sowie einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Ibuprofen beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Deshalb sollten Sie stets ärztlichen Rat einholen, bevor Sie Ibuprofen gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln anwenden. Die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen AL und Digoxin (zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel, der Serum- Digoxin- und der Serum-Phenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 3 oder 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich. Ibuprofen AL kann die Wirkung von entwässernden Arzneimitteln (Diuretika) und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Antihypertensiva) abschwächen; hierbei kann auch ein erhöhtes Risiko für die Nieren bestehen. Ibuprofen AL kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein. Die gleichzeitige Gabe von Ibuprofen AL und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Verabreichung von Ibuprofen AL mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen. Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure und bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Die Gabe von Ibuprofen AL innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen. Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. Nsar können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen. Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen Nsar und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen. Tacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden. Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIVpositiven Hämophilie-Patienten ('Blutern“), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen. Antibiotika aus der Gruppe der Chinolone: Das Risiko für Krampfanfälle kann erhöht sein, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig eingenommen werden. CYP2C9-Hemmer, da die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und CYP2C9-Hemmern die Exposition gegenüber Ibuprofen (CYP2C9-Substrat) erhöhen kann. In einer Studie mit Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Hemmern) wurde eine um etwa 80 – 100 % erhöhte Exposition gegenüber S(+) Ibuprofen gezeigt. Eine Reduktion der Ibuprofendosis sollte in Betracht gezogen werden, wenn gleichzeitig potente CYP2C9-Hemmer angewendet werden, insbesondere wenn hohe Dosen von Ibuprofen zusammen mit entweder Voriconazol oder Fluconazol verabreicht werden. Einnahme von Ibuprofen AL zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol Weil Nebenwirkungen, insbesondere zentralnervöse Nebenwirkungen und Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt, verstärkt werden können, sollten Sie während der Anwendung von Ibuprofen AL möglichst keinen Alkohol trinken. Schwangerschaft und Stillzeit und Zeugungs-/ Gebärfähigkeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat Schwangerschaft Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie während der Einnahme von Ibuprofen AL schwanger werden. Vermeiden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten einer Schwangerschaft, es sei denn, Ihr Arzt rät es Ihnen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft ein, da ein erhöhtes Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind besteht. Stillzeit Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Zeugungs-/Gebärfähigkeit Ibuprofen AL gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (Nsar), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Während der Einnahme von Ibuprofen AL können Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten. Hierdurch kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge; bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen und arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt. Ibuprofen AL enthält Maltitol-Lösung Bitte nehmen Sie Ibuprofen AL erst nach Rücksprache mit hrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer nverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Wie ist Ibuprofen AL einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Gebrauchsinformation beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Art der Anwendung Zum Einnehmen. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Ibuprofen AL während der Mahlzeiten einzunehmen. Schütteln Sie die Flasche vor dem Gebrauch kräftig! Zur genauen Dosierung enthält die Packung eine Applikationsspritze als Verabreichungshilfe (mit Markierungen bei 1,25 ml/8 – 9 kg, 2,50 ml/10 – 15 kg, 3,75 ml/16 – 19 kg und 5,00 ml/20 – 39 kg). Bitte verwenden Sie die Applikationsspritze wie folgt: Schütteln Sie die Flasche vor dem Gebrauch kräftig! Führen Sie die Applikationsspritze so in den Flaschenhals ein, dass sie fest sitzt. Schütteln Sie die Flasche. Um die Applikationsspritze zu füllen, drehen Sie die Flasche auf den Kopf. Halten Sie die Applikationsspritze fest und ziehen Sie den Kolben sachte nach unten, um die Flüssigkeit bis zur gewünschten Markierung aufzuziehen. Drehen Sie die Flasche wieder herum und entfernen Sie die Applikationsspritze aus dem Flaschenhals, indem Sie die Applikationsspritze behutsam drehen. Um die Flüssigkeit zu verabreichen, halten Sie Ihrem Kind das Ende der Applikationsspritze in den Mund. Drücken Sie dann den Kolben langsam in den Spritzenzylinder, um die Applikationsspritze zu entleeren; passen Sie die Geschwindigkeit daran an, wie schnell Ihr Kind schlucken kann. Dieses Arzneimittel kann direkt aus der Applikationsspritze oder auch zusammen mit Wasser oder Saft eingenommen werden. Nehmen Sie die Applikationsspritze nach dem Gebrauch auseinander (ziehen Sie den Kolben aus dem Spritzenzylinder heraus). Nach Verwendung der Spritze muss diese sorgfältig mit warmem Wasser abgespült und anschließend getrocknet werden. Dauer der Anwendung Nur zur kurzzeitigen Anwendung. Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Wenn Ibuprofen AL bei Erwachsenen länger als 3 Tage zur Behandlung von Fieber oder länger als 4 Tage zur Schmerzbehandlung benötigt wird oder die Symptome sich verschlechtern, muss ein Arzt aufgesucht werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Ibuprofen AL zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie oder Ihr Kind eine größere Menge von Ibuprofen AL eingenommen haben/hat, als Sie sollten Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot). Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Ibuprofen AL benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von Ibuprofen AL vergessen haben Falls die Einnahme von Ibuprofen AL einmal vergessen wurde, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken, sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber; er wird entscheiden, was zu tun ist. Die Aufzählung der folgenden Nebenwirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung von Tagesdosen bis zu maximal 1200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen (entsprechend 30 ml Ibuprofen AL) und maximal 1800 mg für Zäpfchen. Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre ( peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Magen- Darm-Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2: Was sollten Sie vor der Einnahme von Ibuprofen AL beachten?). Über die folgenden Nebenwirkungen wurde nach der Anwendung von Ibuprofen berichtet: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis) und Verschlimmerung einer Colitis oder eines Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2: Was sollten Sie vor der Einnahme von Ibuprofen AL beachten?). Weniger häufig wurde eine Magenschleimhautentzündung ( Gastritis) beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Ibuprofen AL sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden. Häufig (Kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen): Magen-Darm-Beschwerden, z. B. Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und leichte Blutverluste aus dem Magen-Darm-Trakt, die in Einzelfällen zu einer Anämie führen können. Sie müssen die Einnahme von Ibuprofen beenden und unverzüglich Ihren Arzt informieren, wenn Sie stärkere Oberbauchschmerzen verspüren, wenn Sie plötzlich Blut erbrechen, wenn Sie Blut in Ihrem Stuhl bemerken und/oder Ihr Stuhl sich schwarz verfärbt. Gelegentlich (Kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen): Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit. Sehstörungen. In diesem Fall müssen Sie Ibuprofen absetzen und Ihren Arzt informieren. Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch; Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis oder eines Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis). Sie müssen die Einnahme von Ibuprofen beenden und unverzüglich Ihren Arzt informieren, wenn Sie stärkere Oberbauchschmerzen verspüren, wenn Sie plötzlich Blut erbrechen, wenn Sie Blut in Ihrem Stuhl bemerken und/oder Ihr Stuhl sich schwarz verfärbt. Verschiedenartige Hautausschläge Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfälle (gegebenenfalls mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren und Ibuprofen AL darf nicht mehr eingenommen werden. Selten (Kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen): Ohrgeräusche (Tinnitus). Nierengewebsschädigung (Papillennekrosen), insbesondere bei Langzeittherapie, erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut. Sehr selten (Kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen): Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt. Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist Ibuprofen AL sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben. Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis). Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen). Verminderung der Harnausscheidung und vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion; nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Harn); entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie Ibuprofen AL absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen. Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie). In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockeninfektion kommen. Es wurde im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidale Antiphlogistika, zu denen auch Ibuprofen AL gehört) eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasziitis) beschrieben. Es wurde unter der Anwendung von Ibuprofen die Symptomatik einer aseptischen Meningitis wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischem Lupus erythematodes, Mischkollagenose) leiden. Wenn während der Einnahme von Ibuprofen AL Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollten Sie unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Bluthochdruck (arterielle Hypertonie). Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung von Ibuprofen vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich. Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis). Bei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden. Psychotische Reaktionen, Depression. Natriummethyl-4-hydroxybenzoat und Natriumpropyl-4-hydroxybenzoat können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch Spätreaktionen, hervorrufen. Wie ist Ibuprofen AL aufzubewahren? Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Flaschenetikett angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Dauer der Haltbarkeit nach dem Öffnen: 12 Monate. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Inhalt der Packung und weitere Informationen Was Ibuprofen AL enthält Der Wirkstoff ist: Ibuprofen. 1 ml Suspension zum Einnehmen enthält 40 mg Ibuprofen. 1,25 ml enthalten 50 mg Ibuprofen. 2,5 ml enthalten 100 mg Ibuprofen. 3,75 ml enthalten 150 mg Ibuprofen. 5 ml enthalten 200 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind Citronensäure-Monohydrat, Glycerol, Kirscharoma, Maltitol- Lösung, Natriummethyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.), Natriumpropyl- 4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.), Polysorbat 80, Saccharin-Natrium, Gereinigtes Wasser, Xanthangummi.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 04.06.2020
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